Auf eine Zigarette und einen Kaffee mit Toni Mahoni
Online veröffentlicht am 19. Juli, 2010 von Friederike Hagen
in der Rubrik Interview | 5 Kommentare

Toni Mahoni gilt als einer der bekanntesten Video-Blogger. Von 2006 bis 2008 veröffentlichte er auf www.spreeblick.de seine Podcasts, in denen er immer mit Zigarette, Kaffee und einem breiten Berliner Dialekt seine Geschichten erzählte. Dafür wurde er mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. In diesem Jahr hat er bereits die CD „Irgendwat is immer“ und das Buch „Gebratene Störche“ herausgebracht. Für das Maulbeerblatt hat sich Toni Mahoni, der seinen bürgerlichen Namen geheim hält, nach seinem Auftritt beim „Kietzer Sommer“ Zeit genommen und unsere Fragen beantwortet.
MB: Schön, dass wir Dich auf dem Kietzer Sommer nach Deinem Auftritt interviewen dürfen. Was ist anders, wenn Du zu Hause einen Podcast einsprichst und wenn Du auf einem Straßenfest vor Publikum stehst?
TM: Bei einem Kotzpast, ähm, einem Podcast, bist Du ja völlig alleine. Keine Reaktion. Beim Liveauftritt hast Du dieses Direkte. Du guckst in die Gesichter, siehst die Reaktionen und kannst dann auch mit diesen Reaktionen spielen, darauf aufbauen oder wenn Du schlechte Laune hast, dann eben auch abbauen. Ich persönlich bevorzuge das live Auftreten mittlerweile.
MB: Wie bist Du eigentlich zum Schreiben gekommen?
TM: Schreiben tue ich schon immer. Schreiben ist mir angeboren, von der Kindheit quasi. Anders als andere Kinder früher, die in der Tischtennis-AG waren, war ich in der AG „Junge Poeten“. Nur ich und ein weiterer Kumpel. Da wurde uns alles erklärt: Dichten und Schreiben und so. Und seit dem schreibe ich. Mehr lesen
Auf Sand gebaut: Wie Woltersdorf nicht Hollywood wurde
Online veröffentlicht am 17. Juli, 2010 von Marcel Piethe
in der Rubrik Zeitreisen | Kommentieren

Als die Bilder laufen gelernt hatten, war ihre Mutter stolz: Berlin hatte ein neues Zeitalter zur Welt gebracht. Am 1. November 1895 zeigten die Brüder Max und Emil Skladanowsky zum ersten Mal „lebende Photographien“ im Varietéhaus Wintergarten. Damals ahnte wohl niemand, dass ihre Idee wenige Jahre später zu einer milliardenschweren Industrie werden sollte. Das wirtschaftliche Potenzial war jedoch schnell erkannt, das künstlerische ebenso.
War das neuartige Vergnügen vorerst dem betuchteren Publikum vorbehalten, so verbreitete sich die Sucht nach der modernen Cinematographie epidemisch um das Jahr 1910. In der Metropole entstanden die ersten Filmspielhäuser, in Ladenbuden tingelte der „Kintopp“ übers Land. In den Jahren nach 1920 gab es bereits 6000 deutsche Kinos, in denen 1927 sagenhafte 337 Millionen Eintrittskarten verkauft wurden – davon allein 44 Millionen in Berlin, wo nunmehr 342 Lichtspielhäuser existierten, in denen rund 150 000 Besucher Platz fanden. Gezeigt wurde, was Spaß brachte: Gangster und Monster, Helden und Herrschaften, halbbekleidete Damen und wilde Raubtiere. Diese alle vor der Kamera artgerecht einzufangen, baute man Studio an Studio und drehte, was die Rolle hergab. Man möchte es heute kaum mehr glauben: Ein Wettrennen um die fettgefüllten Futterplätze entbrannte dabei ausgerechnet zwischen Kalifornien und – der Mark Brandenburg! Mehr lesen
Wenn ich zum Augenblicke sage …
Online veröffentlicht am 16. Juli, 2010 von Clarissa
in der Rubrik Schachecke | 1 Kommentar
Ma meint, es wäre an der Zeit, mal wieder die Omi in Vitte zu besuchen. Ich stimme begeistert zu. Die Omi ist erstens die Allerbeste und Allerliebste – sie ist noch dazu die einzige aus unserer Familie, die gegen Pa im Schach gewinnen kann, und das nicht etwa, weil er sie lässt, sondern weil sie so gut ist. Omi wird übermorgen immerhin 82. Wir können sie nach unserer Ankunft gerade noch davon abhalten, Lilo, eines ihrer geliebten Hühner, zu schlachten. Dabei haben wir Verpflegung für halb Hiddensee eingepackt! Omi ist froh – aber erst recht Lilo, die legt aufgeregt ein Ei und versucht sich dann mit Piepsi, unserem Kater, anzufreunden. Der reagiert ziemlich genervt und verschwindet heftig fauchend im Sanddorn. Puh und ich bestehen auf eine Partie mit Omi. „Kommt doch erst mal an!“, meint Omi, packt den Picknickkorb, nötigt uns auf die Fahrräder, und bald sind wir direkt auf der Wiese unter dem Leuchtturm. Ma und Pa schwafeln etwas von „Augenblicke, die man nie vergisst …“, während Omi endlich mit ihren sogenannten Lieblingsenkeln Schach spielt. Wir fühlen uns geehrt. Natürlich wissen wir, ihre einzigen Enkel, dass wir gegen die ehemalige Melbourner Meisterin einen schweren Stand haben werden. Aber wir halten uns gut und glauben in der Diagrammstellung mit der Dame gegen ihre zwei Türme bestehen zu können! Omi schmunzelt nur, als wir ihr Remis anbieten, sagt dann aber: „Wenn ihr rauskriegt, wie Weiß am Zuge gewinnt, habt ihr euch Remis verdient.“ Dann trinkt sie mit Ma und Pa einen selbst gebrannten Sanddorn-Likör, während wir – und jetzt auch ihr – schwitzend nach der Lösung des Problems suchen.
Liebe Grüße Clarissa
Müggula – das Grauen, das aus der Tiefe kam
Online veröffentlicht am 15. Juli, 2010 von Sebastian Koepcke
in der Rubrik Glosse, Lesbares, Zeitreisen | Kommentieren

Für den 23. Juli 1977 sagten die Meteorologen einen heißen Sommertag voraus. Allenfalls am Nachmittag wären vereinzelte Gewitter zu erwarten. Am Morgen, gegen 9.30 Uhr, begegnete der Friseurfacharbeiter Sven K. dem zwölf Jahre älteren Kaderleiter Lothar S. am Nordufer des Müggelsees. Sie kamen ins Gespräch und entdeckten alsbald ein gemeinsames Interesse an FKK und Fotografie. Währenddessen machte Staatsbürgerkundelehrer Walter P. in Klein Venedig die Leinen los und dreht seine Jolle „Potemkin 2“ in den Wind.
Zur gleichen Zeit gönnte sich Zimmermann Mario G. eine Pause. Seit zwei Wochen war er damit beschäftigt, den Landungssteg der Clubgaststätte Rübezahl auszubessern. Viel hatte er noch nicht geschafft, da es vor allem an Brettern und Schrauben mangelte. Er war dennoch guter Dinge, denn sein privates Wochenendhaus hatte nun einen neuen Wintergarten.
Ramona S. drehte ihre tägliche Runde mit Chow-Chow Bruno im Park am Spreetunnel, doch diesmal verhielt sich das Tier sonderbar. Bruno zerrte an der Leine und verweigerte sein großes Geschäft. Später gab Frau S. zu Protokoll: „Erst da fiel mir auf, wie still es war. Kein Vogel zwitscherte, keine Ente quakte, nicht eine Mücke schwirrte durch die Luft.“ Mehr lesen
Der Elcknerplatz wird endlich schön!
Online veröffentlicht am 12. Juli, 2010 von Till Kahnt
in der Rubrik Lebensräume | Kommentieren

Traditionell ist der Bahnhofsvorplatz einer der wunden Punkte in der modernen Stadtlandschaft unserer Republik. Leere, verödete Areale auf denen Obdachlose und betrunkene Jugendliche ihren jeweiligen Tätigkeiten nachgehen, flankiert von heruntergekommenen Imbissbuden und den riesigen, verspiegelten Fassaden der Einkaufszentren und Kaufhäuser.
Warum sollte Köpenick da eine Ausnahme darstellen? Zu lange schon wartet der Bezirk auf den nächsten Akt seiner architektonischen Verschandelung, zu lange schon wartet er darauf, dass aus Dönerbuden Hamburgerläden, aus Marktständen Billigläden und aus Passanten, die eilig und geduckt durch den Regen hetzen, bummelnde, Eis schleckende Konsumenten werden.
Aber der Tag der Erlösung scheint nahe. Mit der Umwandlung des Köpenicker Bahnhofs zum Regionalknotenpunkt ist die Stadterneuerung nun auch am Elcknerplatz angekommen. Bereits 1992 wollte Karstadt eigentlich auf dem Grundstück Elcknerplatz/Bahnhofstraße ein neues Kaufhaus errichten. Daraus wurde nichts, der Konzern zog sich 1996 zurück und der Platz gammelte weiter ungestört vor sich hin. Mehr lesen
Altes Mädchen
Online veröffentlicht am 9. Juli, 2010 von Clarissa
in der Rubrik Schachecke | 4 Kommentare
Findet ihr etwa auch, dass mein Benehmen Scheiße ist? Ich frag mich, ob die sogenannte „Erziehung“ nichts anderes als Psychoterror ist, mit dem die „Alten“ uns auf ihre Seite zwingen wollen. Die dämliche Mathelehrerin, ihr wisst schon, Puhs Angebetete, schwafelte mich neulich mit „Werde doch endlich mal erwachsen!“ zu. Da kann ich nur lachen. Na klar, Erwachsene sind auch Menschen, das weiß ich schon. Aber hallo, das kann man doch nicht wollen! Guckt euch mal um, seht ihr einen, der nicht nach Geld oder Macht giert? Ihr kennt so einen? Entweder der hat schon genug oder er kann sich besonders gut verstellen, höchstwahrscheinlich ein Politiker. Es gibt auch andere? Schon möglich, aber die werden nie erwachsen, nicht mal wenn sie alt sind. Die „Normalos“ jedenfalls werden gleichzeitig erwachsen, alt und doof! Manche sind schon erwachsen und doof, wenn sie gerade 18 sind! „Denk doch mal nach“, maulte die Mathelehrerin, „denk an Einstein, Gauß, an Goethe!“ „Ok“, kontere ich, „ das waren alles Kind gebliebene, alte Knaben, sonst würde die heute kein Mensch mehr kennen.“ „Mal ehrlich“, lege ich nach, „euer Werk – die Welt, so wie sie ist: Muss ich noch was sagen?!“ Sie schäumt vor Empörung. Zum Glück kommt Puh, sieht meine rote BirBirne und rettet mich. Er sagt jovial: „Komm, altes Mädchen, wir müssen jetzt unbedingt unsere letzte Partie zu Ende bringen, kannst aber auch gleich aufgeben!“ Ich bin froh, dass ich mich verpissen kann, dabei ist die Stellung, bei der wir gestern aufgehört haben, alles andere als erfreulich für mich. Ich habe Weiß und würde am liebsten aufgeben, auch weil er so nett war, aber – ?
Liebe Grüße Clarissa
Wir sind dann mal weg
Online veröffentlicht am 7. Juli, 2010 von Maulbeermann
in der Rubrik Aktuell | Kommentieren
Maulbeermacher sind eine ganz besondere Spezies. Wir führen ein Leben außerhalb von Raum und Zeit. Wenn wir früh um fünf unseren Kopf von der Tastatur heben, beginnt ein neuer Arbeitstag. Der hat fünfundzwanzig Stunden an allen acht Tagen der Woche, denn es gilt in zehn Monaten des Jahres immer wieder pünktlich mit einem brandaktuellen Magazin aufzuwarten. Ende Juli feiern wir dann Silvester, und nach den Betriebsferien starten wir mit der Septemberausgabe ins neue Jahr.
Bevor wir uns nun gemeinsam mit unseren geschätzten Volksvertretern ins Sommerloch stürzen, haben wir einen Augenblick lang darüber nachgedacht, welchen Beitrag wir leisten können, um den Neu-Neu-Neu-Neu- Neustart unserer Regierung zu befördern. Gewiss, Alf Ator wäre ein Präsident der Herzen geworden, ein überparteilicher Versöhner, hinter dem sich alle Demokraten hätten versammeln können und an dessen nobler Gesinnung nicht der geringste Zweifel bestand. Aber gerade deshalb wollte er Joachim Wulff nicht beschädigen und noch viel weniger den hochverehrten Christian Gauck. Unsere selbstbewussten Maulbeermädchen zeigten sich da weit weniger zimperlich, aber mit ihren zweiundzwanzig Jahren waren sie allesamt zu jung für das höchste Amt im Staate.
Letztlich wollte keiner von uns die Verantwortung übernehmen, dass diese bürgerliche Wunschkoalition zerbricht. Was, wenn es zu Neuwahlen käme? Würden unsere Stimmen reichen, um die Kandidaten für mehr Netto noch einmal über die 2%-Hürde zu stemmen? Wie stabil wäre eine rot-grüne Minderheitsregierung im Bundestag? Würde unsere Staatsratsvorsitzende auch weiterhin das Maulbeerblatt lesen? Was würde aus dem Euro, was aus unserer Nationalelf und was aus dem Weihnachtsmann? Wann würde sich unsere Leistung wieder lohnen und woher bekämen wir ein niedriges, einfaches und gerechtes Steuersystem?
Eine schöne Sommerzeit und allzeit Sonne im Herzen
wünscht die Maulbeer-Redaktion
Wilder Westen Teil 8
Online veröffentlicht am 5. Juli, 2010 von Koepcke und Weinhold
in der Rubrik Der Wilde Westen im Bild | Kommentieren

Diesmal inklusive Fanart von Pepe. Danke Pepe: Mehr lesen
Die MS Völkerfreundschaft
Online veröffentlicht am 24. Juni, 2010 von Ni Gudix
in der Rubrik Zeitreisen | Kommentieren

Luxus und Sommer – was einem bei diesen zwei Begriffen als drittes einfällt, ist: Schiff. Kreuzfahrtschiff. Luxus, Sonne, glitzerndes Wasser, Oberdeck. „Und ein Schiff mit acht Segeln und mit fünfzig Kanonen“ wird mit mir an Bord auf Kreuzfahrt gehen … na gut, nicht ganz. Ganz so alt, dass es das Schiff der Seeräuberjenny aus Brechts „Dreigroschenoper“ hätte sein können, ist die „MS Völkerfreundschaft“ nicht, zugegeben. Aber dennoch ist sie das älteste Transatlantikschiff der Welt. Und lange Zeit war sie das Vorzeigeprojekt der DDR. Auch wenn sie keine fünfzig Kanonen hatte, auch nicht, als sie die „Andrea Doria“ rammte … aber alles der Reihe nach.
… die Phoenix kriegt was erzählt von: Birgit Grimm
Online veröffentlicht am 21. Juni, 2010 von Jesta Phoenix
in der Rubrik Interview, Leute Leute …, Portrait | Kommentieren

1. Was ist für Sie typisch Köpenick?
Aufs Wasser schauen. Kleinstädtisches bis dörfliches Flair.
2. Was lesen Sie gerade vor dem Schlafengehen?
Gar nichts. Ich lese viel im Zusammenhang mit meiner Arbeit – Theaterstücke, Opernlibretti. Wenn ich mich in etwas Neues einarbeite, lese und recherchiere ich viel um das Thema herum. Ich höre viel Radio – Vorträge und Features zu allen möglichen Themen, das ist sehr inspirierend.
3. Von den materiellen Dingen, die Sie besitzen – auf was könnten Sie sofort verzichten?
Eigentlich könnte ich auf fast alles verzichten. Ich hänge nicht so sehr an materiellen Dingen. Aber meine Bilder und Plastiken von Köpenicker Künstlern, in Ratenzahlung erworben, sind mir doch lieb und teuer.
4. Welchen Gegenstand würden Sie auf jeden Fall aus ihrem brennenden Haus retten?
Na erstmal mich selbst und andere. Wenn noch Zeit bleiben sollte, dann ist sicher wichtig, die Zeugnisse zu retten, mit denen man nachweist, dass man existiert. Nicht, dass man dann in so eine Totenschiff – Situation kommt.
5. Einsame Insel. Wen nehmen Sie auf gar keinen Fall mit?
Ich komm mit allen Leuten klar.
6. Was tun Sie, um wieder aufzutanken’?
Auftanken ist für mich nach Hiddensee zu fahren – und aufs Meer schauen, die Ruhe genießen. Auftanken ist für mich auch, wenn ich mir die Arbeiten der Kollegen der großen und kleinen Bühnen in der Innenstadt ansehe. Das tue ich oft und mit großem Vergnügen. Auch Konzerte und Ausstellungen sind für mich ein wichtiges Lebenselixier. Gerne drehe ich meine Runden in der Altstadt Köpenick und setz mich irgendwo ins Cafe oder ich gehe zu Leuten, die ich kenne – zu Kai und Wiebke in die Feine Dahme oder verbringe den Abend im Flussbad. Die Vertrautheit der Orte und Menschen hilft auch beim Auftanken.
7. Zeitmaschine. In welche Zukunft oder Vergangenheit reisen Sie und wen wollen Sie dort treffen?
Ich lebe hier und jetzt. Vergangenheit interessiert mich nur im Zusammenhang mit der Gegenwart und den Projekten an denen ich arbeite und dem Interesse, das ich daraus entwickele. Dann interessiert mich schon, wie Künstler damals gelebt und gearbeitet haben. Zum Beispiel Heinrich Seidel, der als Ingenieur gearbeitet, große technische Leistungen vollbracht hat, wie zum Beispiel den Anhalter Bahnhof zu bauen und nebenher noch wunderbare Märchen geschrieben hat – z.B. „Das klingende Haus“, das wir auch im Schlossplatztheater zeigen. Wenn ich mich mit alten Stoffen beschäftige, dann überlege ich mir immer – was hat das mit Heute zu tun, was kann uns das Heute geben. Es ist niemals pures historisches Interesse. Und gut, dass wir nicht wissen, wie die Zukunft aussieht.
9. Was war Ihr Lieblingsessen als Kind?
Hefeklöße mit Erdbeeren.
10. Woran glauben Sie?
Ich bin Atheistin. Ich glaube an mich selbst und an das, was ich tue und bewirke. Leider, finde ich, freut man sich viel zu wenig über das, was man erreicht hat. Man ist immer so getrieben und sagt kaum mal: ‚Stopp und jetzt schau mal, was du da alles erreicht hast’.
11. Was bringt Sie zum Lachen?
Ein lustiges Gespräch mit Freunden – so eins wo man sich die Bälle zuschmeißt und einfach Spaß hat am Gespräch.
