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	<title>Maulbeerblatt</title>
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	<description>Das Kulturmagazin für den Berliner Südosten – aus dem Hause elf62.net</description>
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		<title>Der Ausflugsfalter 2012 ist da!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Großer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausflugsfalter ist der Überblick über den Berliner Südosten. Wo kann ich mir im Sommer ein Boot leihen? Wo kriege ich den schönen Blick auf die Köpenicker Altstadt? Wo kann ich Klettern, Minigolf spielen oder einfach am Strand liegen? Der Ausflugsfalter liefert die Antworten! Wir haben euch wie immer ein paar schöne Motive vom Covershooting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausflugsfalter ist der Überblick über den Berliner Südosten. Wo kann ich mir im Sommer ein Boot leihen? Wo kriege ich den schönen Blick auf die Köpenicker Altstadt? Wo kann ich Klettern, Minigolf spielen oder einfach am Strand liegen?</p>
<p>Der Ausflugsfalter liefert die Antworten!</p>
<p>Wir haben euch wie immer ein paar schöne Motive vom Covershooting übrig gelassen.</p>

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		<title>Was gesagt werden muss</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 05:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Assig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mama Mia]]></category>

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		<description><![CDATA[Redefreiheit ist etwas Großartiges. Jedenfalls die eigene. Ich mache tagtäglich ausgiebig von ihr Gebrauch. Schon Stunden bevor ich zur Arbeit gehe und erst recht danach. Das Kind wird begrüßt, ermahnt, gelobt, befragt, ermuntert, getröstet. Es bekommt etwas erklärt oder vorgelesen. Im Gegenzug teilt uns das Kind seine Meinung ganz unmittelbar und oft auch unaufgefordert mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Redefreiheit ist etwas Großartiges. Jedenfalls die eigene. Ich mache tagtäglich ausgiebig von ihr Gebrauch. Schon Stunden bevor ich zur Arbeit gehe und erst recht danach. Das Kind wird begrüßt, ermahnt, gelobt, befragt, ermuntert, getröstet. Es bekommt etwas erklärt oder vorgelesen. Im Gegenzug teilt uns das Kind seine Meinung ganz unmittelbar und oft auch unaufgefordert mit. „Ich will nicht die graue Strumpfhose anziehen.“, „Das kann ich schon alleine.“, „Mama soll helfen.“, „Ich will lieber Kekse.“ oder ein in vielen Situationen gebräuchliches „Papa/ Mama nein!“ Der Umstand, dass das Kind von sich selbst mittlerweile anstatt in der dritten in der ersten Person spricht, verleiht dem Gesagten eine gewisse Seriösität. Als Erziehungsberechtiger kann man diese Meinungsäußerungen ernst nehmen (schadet nicht) oder aus – meist guten Gründen – ignorieren (schadet auch nicht). Mit dem Ignorieren ist das allerdings so eine Sache. Es führt nämlich keinesfalls dazu, dass das Kind seine Mitteilungen an die Umwelt einstellt. Oh nein, sie werden nur lauter und penetranter: „Neeeeeeeeein! Mama neeeeeein!“ Mit einem „Jetzt ist es aber genug!“ oder „Sei doch mal still!“ ist es selten getan.</p>
<p>Es ist sehr schwierig, der freien und öfter auch mal sinnfreien Rede eines Kleinkindes Einhalt zu gebieten. Das Grundgesetz gesteht Meinungs- und Redefreiheit auch Menschen zu, die Pu Bär zu ihrem geistigen Führer erkoren haben.</p>
<p>Bei Abgeordneten allerdings könnte man da schon bald eine Ausnahme machen. Das jedenfalls haben sich Union, SPD und FDP in den Kopf gesetzt. Beim Rederecht im Bundestag sind vielleicht bald einige Redner gleicher als andere. Abweichler sollen mit ihrer Sicht der Dinge nicht oder nur noch eingeschränkt zu Wort kommen. Das ist schon erstaunlich. Wer mit widerstreitenden Meinungen nicht klarkommt, ist nicht gerade eine Zierde der demokratischen Debattenkultur – und hat wahrscheinlich keine Kinder. Die aber braucht es hierzulande ja wohl dringender als Konsens in den Bundestagsfraktionen. Unsere Tochter ist sich darin mit Bevölkerungswissenschaftlern anscheinend einig. „Ich will eine Schwester“, forderte sie jüngst. Nun ja. Meine Meinung zählt in dieser Angelegenheit übrigens nicht.</p>
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		<title>Wüste Sause &#8211; Benefiz für die Westsahara</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Vorbau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maulbeertipp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Herbst fährt ein vollgepackter Spendenbus in die Flüchlingslager der Westsahara. Bei der Sause sammeln wir dafür Sachspenden (Spiele, DVDs, Musik, Bücher, USB Sticks, Stromverteiler, Monitore, Laptops, Drucker, Digicams, Lautsprecher, Büromöbel, Bürobedarf, Nähmaschinen …) Doch vorher wird gefeiert: Mit euch und den folgenden Bands Kings of Spreedelta (swing‘n&#8217;blues), Ratatöska (berlin-offbeat), Electronic Swing Orchestra (schmeckelicious swing), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6361" title="wüste_sause" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2012/05/wüste_sause.jpg" alt="" width="490" height="327" /></p>
<p>Diesen Herbst fährt ein vollgepackter Spendenbus in die Flüchlingslager der Westsahara. Bei der Sause sammeln wir dafür Sachspenden (Spiele, DVDs, Musik, Bücher, USB Sticks, Stromverteiler, Monitore, Laptops, Drucker, Digicams, Lautsprecher, Büromöbel, Bürobedarf, Nähmaschinen …)</p>
<p>Doch vorher wird gefeiert: Mit euch und den folgenden Bands <strong>Kings of Spreedelta</strong> (swing‘n&#8217;blues)<strong>,</strong><a href="http://www.ratatoeska.de/" rel="external"><strong> Ratatöska</strong></a> (berlin-offbeat)<strong>, </strong><a href="http://www.electronic-swing-orchestra.de/" rel="external"><strong>Electronic Swing Orchestra</strong> </a>(schmeckelicious swing)<strong>, </strong><a href="http://www.myspace.com/budsbalooxe" rel="external"><strong>Bud’s Balooxe</strong></a> (reggae&amp;ska)<strong>, </strong><a href="http://www.myspace.com/equalnuts" rel="external"><strong>Equal Nuts</strong></a> (hot rock)<strong>, PROOM</strong>(cold rock)</p>
<p>Auf dem Gartengelände des HdJK gibts darüber hinaus: Kistenklettern, SumoRingen, Westsahara-Infos, lecker Cocktails&amp;Futtern, …</p>
<p><em>Ort: HdJK/CAFE (Seelenbinderstr.54 in Köpenick)</em><em>, Beginn: 15Uhr</em><br />
<em> Eintritt: Spende für’s Jugendzentrum in Ausserd</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>God save the Equal Nuts</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 05:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Köpcke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maulbeertipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erfreuliche Begegnung mit der jungen Generation Selbstverständlich war früher alles besser. Die Jugend von heute? Kann man natürlich total vergessen! Doch halt! Wie ein Echo aus der guten alten Zeit dringt ein Sound an mein Ohr, der Rettung verspricht und neue Zuversicht in Aussicht stellt. Equal Nuts heißt der jüngste Stern am Köpenicker Firmament. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine erfreuliche Begegnung mit der jungen Generation</em></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-6333" title="God save the Equal Nuts" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2012/05/anuts-490x365.jpg" alt="God save the Equal Nuts" width="490" height="365" /></p>
<p>Selbstverständlich war früher alles besser. Die Jugend von heute? Kann man natürlich total vergessen! Doch halt! Wie ein Echo aus der guten alten Zeit dringt ein Sound an mein Ohr, der Rettung verspricht und neue Zuversicht in Aussicht stellt. Equal Nuts heißt der jüngste Stern am Köpenicker Firmament. In klassischer Besetzung spielen Laura (Bass, Gesang), Eva (Schlagzeug) und Niclas (Gitarre, Gesang) einen eigenen, anständigen und grundsoliden Punk. Das ist sehr erfrischend, weil das Trio – noch jung an Jahren – nicht den Fehler macht, sich dafür eine alberne düster-destruktive Attitüde zuzulegen. Ihre Musik klingt so, wie sie selber sind – lebenslustig, unverstellt, direkt und sympathisch. Vom radiotauglichen Super-Casting-Einheitsbrei unserer Tage sind sie damit Lichtjahre entfernt. Während Niclas bereits sein eigenes Geld verdient, dürfen die beiden Damen hauptberuflich noch miteinander die Schulbank drücken. Die Vorstellung, eines Tages von ihrer Musik zu leben, erscheint ihnen durchaus verlockend, doch so weit planen die Equal Nuts nicht voraus. Sie lassen es entspannt angehen, wollen spielen, am liebsten live vor Publikum. Wo immer sich eine Möglichkeit bietet, sind sie dabei. Mittlerweile haben sie genügend eigene Songs im Repertoire, um es einen ganzen Abend lang ordentlich krachen zu lassen.</p>
<p>Beim 17. Kietzer Sommer am 16. Juni kann man das spielfreudige Trio im Köpenicker Kietz auf der Bühne erleben und sie machen es einem gewiss unmöglich, dabei einfach still zu stehen.</p>
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		<title>Ohne Worte</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Großer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Mattes Weißbach hat viel zu sagen – und sagt dabei nichts.  „Ich muss einfach Theater machen!“ – mit dieser Einstellung ist Mattes Weißbach Pantomime geworden. Mit zehn Jahren haben ihn seine Eltern in die Pantomimen-Freizeit-AG gesteckt. Wer so viel Faxen macht, muss das wenigstens richtig machen. „Es hat nicht lange gedauert und ich wurde ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-6329" title="Mattes Weißbach, Foto: Johannes Großer" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2012/05/amattes1-240x360.jpg" alt="Mattes Weißbach, Foto: Johannes Großer" width="240" height="360" />Mattes Weißbach hat viel zu sagen – und sagt dabei nichts. </em></p>
<p>„Ich muss einfach Theater machen!“ – mit dieser Einstellung ist Mattes Weißbach Pantomime geworden. Mit zehn Jahren haben ihn seine Eltern in die Pantomimen-Freizeit-AG gesteckt. Wer so viel Faxen macht, muss das wenigstens richtig machen.</p>
<p>„Es hat nicht lange gedauert und ich wurde ein riesen Fan von Charlie Chaplin, Slapstick und Akrobatik.“ Doch bis das zur Profession wurde, wählte Mattes einen etwas längeren Weg. Nach dem Gymnasium und der Wehrpflicht machte er eine Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print. „Das Journalistische lag in der Familie und das künstlerische war damit auch abgedeckt. Und damals war das noch auch ein Beruf mit Perspektive.“ Anschließend kam das Studium in Germanistik und Kunstgeschichte. „Ich hatte damals einfach noch nicht dem Mut zum Schauspiel“, beteuert er heute „doch dafür habe ich wenigstens auch genug ausprobiert um zu wissen, was ich kann und will.“ Nebenher machte er immer weiter Theater, vorrangig an der Jugendkunstschule und hat dort auch den Großteil seiner Zeit aufgewandt.</p>
<p>2010 fiel nach einem langen Weg durch die Berufswelt die Entscheidung: „Ich werde Pantomime!“ Zusammen mit Sebastian Werner erarbeitete er das Programm rund um den berühmten französischen Pantomimen „Wer war nochmal Marcel Marceau?“</p>
<p>Heute ist er für das Stadttheater Köpenick und das Konzerthaus Berlin unterwegs. Zuletzt in einem Programm für behinderte Kinder. „Ich besuche die Schulen und erkläre den Kindern mit Pantomime was zum Beispiel alles auf einem Bauernhof passiert. Pantomime ist gerade bei Kindern ein großer Spaß – denen kann man nicht einfach was vormachen.“ Und so lernt man bei Mattes Weißbach wie man Kühe melkt, den Acker pflügt und das Schaaf schert – und alles ohne Worte.</p>
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		</item>
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		<title>Heute ist nicht der 1. April!</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2012/05/heute-ist-nicht-der-1-april/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Vorbau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 3. Juni ist gestorben! Die Flughafeneröffnung wird auf unbestimmt verschoben! Heute um 15 Uhr auf dem Marktplatz in Friedrichshagen: Party, Presse, Funk und Fernsehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schoenefeld-flughafen-eroeffnung-geplatzt/6604068.html" target="_blank">Der 3. Juni ist gestorben!</a> Die Flughafeneröffnung wird auf unbestimmt verschoben!<br />
Heute um 15 Uhr auf dem Marktplatz in Friedrichshagen: Party, Presse, Funk und Fernsehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Wahrheit</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2012/05/die-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 05:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Ator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfs Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rätsel ist gelöst! Das Geheimnis ist gelüftet! Die Schatztruhe ist geöffnet! Ich habe die Antwort! Seit über zehn Jahren trage ich nun schon heimlich eine Frage mit mir herum. Ich traute mich nie, jemanden um Hilfe zu bitten, weil ich befürchtete, ausgelacht zu werden. Wie blöd von mir! Dabei gibt es doch Google und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-6318" title="alfator" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2012/05/alfator-490x402.jpg" alt="" width="490" height="402" /></p>
<p>Das Rätsel ist gelöst! Das Geheimnis ist gelüftet! Die Schatztruhe ist geöffnet! Ich habe die Antwort! Seit über zehn Jahren trage ich nun schon heimlich eine Frage mit mir herum. Ich traute mich nie, jemanden um Hilfe zu bitten, weil ich befürchtete, ausgelacht zu werden. Wie blöd von mir! Dabei gibt es doch Google und Wikipedia! Recherchieren ist nur noch eine Sache von Minuten. Und so gab ich mir heute einen Ruck und fand mit etwas Geschick die Antwort: Jessica Smith! Tadaa! Sie ist Engländerin, 15 Jahre alt und sieht recht gut aus. Nun, dass sie Engländerin ist, war nahe liegend. Und ihr Alter lag zumindest grob auf der Hand. Doch ihren Namen wusste ich nicht, und theoretisch hätte sie auch hässlich sein können. Für mich war nicht einmal klar, dass es sich um eine „Sie“ handelt.</p>
<p>Na, neugierig? Okay, ich löse das Rätsel. Nein, ich löse es noch nicht! Ihr könnt ruhig auch ein bisschen zappeln. Vorerst nur ein paar Anhaltspunkte: Sie hatte eine Rolle in einer sehr bekannten TVSerie. In 333 Folgen war sie zu sehen. Und das in 48 Ländern! Also eine ganz große Nummer! Na? Na?</p>
<p>Okay, jetzt aber wirklich die Auflösung: Ich hatte mich immer gefragt, wer wohl dieses bescheuerte Baby war, dessen Gesicht bei den Teletubbies aus der Sonne schaute. Tja, es ist Jessica Smith.</p>
<p>Und? Bin ich jetzt glücklich? Nein! Namen zu finden gilt zwar gemeinhin als Erfolg, aber eigentlich hätte mich viel mehr interessiert, was sie jetzt so treibt, und ob ich sie gar noch aus anderen Serien kenne. Doch laut &#8220;Internet Movie Database&#8221; war es ihre einzige Rolle. Insofern kann ich froh sein, dass es überhaupt ein aktuelles Foto von ihr gibt. Na und? Ich bin aber nicht froh! Ich ärgere mich regelrecht, nachgeforscht zu haben. Irgendwie war die Welt schöner, als ich es noch nicht wusste. Ich stellte mir immer einen pickligen, etwas zu dick geratenen Jungen vor, der heute von seinen Klassenkameraden gehänselt und „Sun-Baby“ genannt wird. Oder der von seinen ehrgeizigen Eltern noch an zig Werbespots verhökert wurde. Arschcreme, Weichspüler, Milchriegel und so weiter. Oder jemand, dessen wahre Identität geheim gehalten wird, damit er trotz seiner Berühmtheit eine normale Entwicklung durchmacht. Vielleicht sogar jemand, der selbst keine Ahnung hat, wofür er als hilfloser Säugling missbraucht wurde! Vielleicht ein Mitglied der Königsfamilie! Oder ein hochbegabtes Wunderkind, das in ein paar Jahren den Hamlet spielt! Oder den Nobelpreis für Physik bekommt! Wow!</p>
<p>Egal, nun ist es raus, die Welt ist um ein Geheimnis ärmer bzw. um eine langweilige Wahrheit reicher. Tut mir light!</p>
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		<title>Frauenfußball in Friedrichshagen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Piethe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bundesliga, Profifußball?“ Manfred Engel lächelt nicht ohne Selbstbewusstsein. „Nein, ich denke, das wollen wir mit unseren Mädels hier gar nicht.“ Engel sollte es wissen, denn er ist Geschäftsführer des FSV 1912 Friedrichshagen. Aber worüber redet der Mann auch? „Bundesliga ist kein Mädchensport“, verkündete immerhin vor nicht allzu ferner Zeit ein gewisser Klaus Augenthaler. Und, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6300" title="frauenfussball" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2012/04/frauenfussball.jpg" alt="" width="490" height="300" /></p>
<p>„Bundesliga, Profifußball?“ Manfred Engel lächelt nicht ohne Selbstbewusstsein. „Nein, ich denke, das wollen wir mit unseren Mädels hier gar nicht.“ Engel sollte es wissen, denn er ist Geschäftsführer des FSV 1912 Friedrichshagen. Aber worüber redet der Mann auch? „Bundesliga ist kein Mädchensport“, verkündete immerhin vor nicht allzu ferner Zeit ein gewisser Klaus Augenthaler. Und, dass „die Anatomie der Frau […] für Trikot-Werbung nicht geeignet“ ist, denn: „Die Reklame verzerrt.“ Solches proklamierte einstmals selbst der allmächtige Deutsche Fußballbund. Und überhaupt: „Mannsweiber“ und „Emanzen“ – wer will die in halbem Naturkleid sehen?</p>
<p>Ob gewollt oder nicht: 1894 schlossen sich die ersten britischen Frauen zu einem Fußballteam zusammen. In Deutschland gründete sich 1930 in Frankfurt am Main der erste „Damen-Fußball-Club“ – und wurde im Jahr darauf verboten. Der Weg zur ersten Frauenfußballweltmeisterschaft – 1991 in China – war weit. Immerhin hatte der DFB den Frauen das vereinsmäßige Fußballspielen noch 1955 strikt verboten und eine offizielle Frauenfußball-Bundesliga erst 1989 zugelassen. „Zur weiteren Belebung und Förderung des Frauenfußballs“ hieß es ein Jahrzehnt zuvor bei der ungeliebten kleinen Schwester in der DDR, „sind Bezirksbestenermittlungen durchzuführen und beginnend 1979 erstmals Turniere dieser Bezirksbesten bis zur Ermittlung der DDR-Besten-Frauenfußballmannschaft zu organisieren.“ Insgesamt hatten sich 1981 in der DDR 360 Frauenfußballteams gegründet. Die Spielzeit betrug noch zweimal 30 Minuten, die Mädchen mussten mindestens 16 Jahre alt sein und ein „einsatzfähiger weiblicher Schiedsrichter“ musste zum Spiel gestellt werden.</p>
<p>Mittlerweile ist alles ganz anders geworden und viele alte Zöpfe sind lange abgeschnitten. Dafür lassen sie unserer Tage gerne auch mal langbezopft den Ball rollen. In den heutigen FSV in Friedrichshagen trat im Jahre 2004 mit Tara Hirschauer das erste Mädchen ein. Und dabei wohl, aber nicht nur, rüde gegen den Ball. Denn „Frauen kicken nicht, sie spielen Fußball!“ Das bestätigt auch Manfred Engel. Der ist nicht nur – wie wir bereits wissen – Geschäftsführer, sondern betreut seit einigen Jahren als Trainer den hiesigen Amazonennachwuchs (Meiner Treue sicher sind zumindest all die niedlichen Klischees). Und plaudert gleichsam aus dem „Nähkästchen“: „Generell kennen Mädchen keine Revierkämpfe auf dem Platz. Mädchen rennen dem Ausball nach und holen ihn, obwohl sie selbst nicht Einwurf haben.“</p>
<p>Beim FSV 1912 trainieren gegenwärtig die Maiden nicht mehr wie früher mit den Buben, dürfen aber in deren Mannschaften spielen – was umgekehrt nicht gestattet ist. Noch gibt es hierzulande nur in wenigen Ausnahmen Sportgemeinschaften, die in jeder Altersklasse eine vollzählige Mädchenmannschaft stellen. Vor vier Jahren entstand in Friedrichshagen die erste Trainingsgruppe und es spielten rund zehn Mädchen über die Altersklassen verteilt bei den Jungen mit. Am 10. Mai 2008 startete dann aber der 1. Müggelsee-Cup und mit ihm eine Erfolgsgeschichte wie Donnerhall, an der zur Gegenwart über 50 Mädchen und ihre Übungsleiter weiterschreiben, mit Staffelsiegen und Pokalerfolgen – innerhalb von Berlin, noch. Denn der eindrucksvolle Klang des Friedrichshagener Mädchenfußballs hat sich mittlerweile sogar bis nach Spanien herumgesprochen. Dort findet im Oktober bei Barcelona ein internationales Mädchenfußball- Turnier statt. Und die jungen Friedrichshagenerinnen sind dazu eingeladen worden! Eingeladen hat das Nachwuchsleistungszentrum der Frauen- und Mädchenabteilung des 1. FC Union Berlin auch Tara Hirschauer. Die 19-Jährige spielt heute in der II. Frauen-Mannschaft (sic!) und mit Tara ist vielleicht doch eine erste Friedrichshagener Fußballerin auf den Weg in die großen Stadien der Welt … Wir werden es beobachten und weitere freundliche Blicke tun auf Dinge, die mehr sind als die schönste Nebensache der Welt.</p>
<p><a href="http://www.fsv1912.de" target="_blank"><strong>12. Mai 2012: Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Union Berlin</strong></a></p>
<p><em>Foto: Dajana Rubert</em></p>
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		<title>Der Kulturstadtrat spart</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Lamm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Koste es was es wolle! Im Zuge der geplanten Einsparungen in den Berliner Bezirken soll die Zweigstelle der Joseph-Schmidt-Musikschule in der Friedrichshagener Straße zum 1. Januar 2013 geschlossen werden. Dies wurde den Eltern und Schülern in einem Informationsbrief durch den Bezirksstadtrat Svend Simdorn formlos mitgeteilt. Von der Maßnahme sind 850 Schüler betroffen. Ein belastbares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-6296" title="Simdorn" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2012/04/Simdorn.jpg" alt="" width="490" height="304" /></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Koste es was es wolle!</strong></p>
<p><em>Im Zuge der geplanten Einsparungen in den Berliner Bezirken soll die Zweigstelle der Joseph-Schmidt-Musikschule in der Friedrichshagener Straße zum 1. Januar 2013 geschlossen werden. Dies wurde den Eltern und Schülern in einem Informationsbrief durch den Bezirksstadtrat Svend Simdorn formlos mitgeteilt. Von der Maßnahme sind 850 Schüler betroffen. Ein belastbares Konzept zur Sicherung des Musikunterrichts und der Ensembletätigkeit über 2012 hinaus fehlt bislang.</em></p>
<p>Das Musikschulangebot wolle man trotzdem nicht aufgeben, heißt es auf Seiten des Bezirksamtes. Die bisher zentral stattfindenden Unterrichtsstunden sollen an verschiedene Schulen und zu einem kleinen Teil auch an den Adlershofer Standort verlegt werden. Man könne durch diese Dezentralisierung nicht nur die bisherigen Angebote erhalten, sondern auch neue Schülerinnen und Schüler gewinnen, glaubt Svend Simdorn. Seine Vorstellung ist die einer in die Ganztagsschule integrierten Musikschule. Das klingt beim ersten Hinsehen plausibel. Der Vorteil für die Schüler, an deren Schulen das Musikschulangebot ausgelagert wird, scheint auf der Hand zu liegen. Für sie sind die Wege kurz, der zusätzliche Musikunterricht wäre eine echte Bereicherung. Auch die Schulen könnten dabei ihr Profil schärfen und stehen damit auf der Gewinnerseite.</p>
<p>Warum jedoch ein zentraler Standort unerlässlich ist, erläutert Doris Müller, die 40 Jahre an der Musikschule in Friedrichshagen unterrichtet hat, als Fachberaterin für Violine und Kammermusik tätig war und jetzt dem Förderverein der Musikschule angehört. Dezentralisierung bedeutet, dass die Lehrer mehr Zeit als bisher für logistische Aufgaben verwenden müssen. Ein Notenschrank steht an normalen Schulen ebensowenig zur Verfügung wie ein Instrumentarium. Lagerräume, in denen Instrumente verwahrt werden können, fehlen. Schließfächer helfen kaum weiter, eine Tuba bleibt eine Tuba. Es wäre damit Lehreraufgabe, Noten und Instrumente zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben. Die Wartung der Leihinstrumente ist nicht gesichert. Wenn eine Saite reißt, ist die Unterrichtsstunde beendet – es sei denn, der Lehrer kümmert sich auch darum und stimmt anschließend das Instrument. Oder er hat Ersatz dabei. Wie viele Cellos passen in einen Kofferraum?</p>
<p>Der Theorieunterricht, der instrumentenübergreifend und damit zentral erfolgt, zöge in jedem Fall Mehraufwand nach sich, wenn man ihn aufrechterhalten will. Entweder führt man ihn in mehreren Kursen an mehreren Schulen durch oder man mutet den Schülern zusätzliche Wege zu. Generell beschränkt die Dezentralisierung die Wahlfreiheit der Schüler auf die Instrumente, die an der jeweiligen Schule eben zur Verfügung stehen. Konzertflügel wären wohl nicht darunter. Auch der fachliche Austausch unter den Lehrern wird bei dezentralisiertem Unterricht minimiert. Selbst wenn an allgemeinbildenden Schulen mehrere Honorarkräfte unterrichten – mit Arbeitszeiten von 6-12 Stunden in der Woche würden sie sich doch nur selten begegnen. Noch heftiger sind diese Einschnitte für Ensemble-Musiker, die sowohl einzeln als auch in der Gruppe üben und Theorieunterricht erhalten.</p>
<p>Einen Rückschritt in die 50er Jahre nennt Doris Müller dieses dezentrale System. Von kurzen Wegen für die bestehende Schülerschaft kann nicht die Rede sein. Zudem seien die meisten Schulräume für Musikunterricht nicht geeignet, meint Doris Müller. Es probt sich nicht gut zwischen kreideverschmierten Schulbänken bei hochgestellten Stühlen, von der Akustik ganz zu schweigen. Es ist nicht die Aufrechterhaltung des bisherigen Musikschulunterrichts, die das Bezirksamt anstrebt, sondern ein inhaltlich komplett anders ausgerichtetes Angebot. Der Unterricht, den man dezentral anbieten kann, unterscheidet sich in Qualität und Intensität grundlegend vom Angebot einer Musikschule. Die Verlagerung an die allgemeinbildenden Schulen bedeutet, dass einer größeren Anzahl von Kindern Zugang zum Erlernen eines Instruments ermöglicht werden kann. Daran ist nichts auszusetzen. Problematisch ist das erst, wenn sich ein Kind als begabt erweist. Seine Förderungsmöglichkeiten tendieren bei Wegfall der Musikschule gegen Null. Die Musikschule als Institution ist das Verbindungsstück zwischen Schule und Hochschule. Sie bereitet auf Eignungstests vor, sie stellt den Orchesternachwuchs. Eine vergleichbare Eliteförderung ist außerhalb der Möglichkeiten dezentralen Musikunterrichts, insbesondere, wenn er in Gruppen durchgeführt wird.</p>
<p>Greift man auf die Erfahrungswerte in den Westberliner Bezirken zurück, die seit langem mit einem dezentralen System arbeiten, lässt sich feststellen, dass es sich nicht bewährt hat. Es waren bisher regelmäßig die Köpenicker, die die Musikwettbewerbe gewonnen haben. Es würde also Qualität durch Quantität ersetzt werden. Das Vertrauen in die Musikschulleitung und das zuständige Bezirksamt ist erschüttert. Eine gemeinsame Suche nach Möglichkeiten, die Musikschule in Köpenick zu erhalten, habe vollkommen gefehlt, bestätigt Doris Müller.</p>
<p>Die Eltern, deren Kinder die Friedrichshagener Musikschule besuchen, sind nicht gewillt, die Schließung ihres Standortes hinzunehmen. Sie arbeiten gemeinsam mit dem Förderverein daran, das Thema erneut in die Bezirksverordnetenversammlung einzubringen. Auf ihrer Webseite <a href="http://www.promsk.wordpress. com">www.promsk.wordpress. com</a> bitten sie um Unterstützung und informieren über den aktuellen Verfahrensstand.</p>
<p>Der Bezirk räumt ein, dass es bisher überhaupt kein Konzept gibt, auf welche Weise die Musikschulangebote gesichert werden sollen. Dennoch hält Svend Simdorn die Schließung für notwendig. Sie wäre nur bei einer völlig kostenlosen Nutzung des Gebäudes zu vermeiden, glaubt er. <em>„Dazu müsste ein bezirksamtsexterner Träger als Eigentümer dauerhaft für alle Gebäudekosten aufkommen, und der Bezirk gestaltet das Musikschulangebot. Der Bezirk brächte dann die Personalkosten auf und vereinnahmt die Musikschulentgelte.“</em> Der Förderverein ist deshalb jetzt auf der Suche nach geeigneten Sponsoren.</p>
<p>Beide Seiten haben trotz der verfahrenen Situation Gesprächsbereitschaft signalisiert. Die Hoffnungen der Eltern ruhen zunächst auf der Bezirksverordnetenversammlung und der sachlichen Auseinandersetzung mit Bezirksstadtrat Simdorn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Was soll gespart werden?</em></strong></p>
<p><em><strong>900.000 EUR</strong> Investitionsbedarf – Soviel müsste man in Renovierung und Instandsetzung, energetische Sanierung, Brandschutz, Schaffung eines zweiten baulichen Rettungswegs und die behindertengerechte Erschließung investieren. </em></p>
<p><em><strong>141.000 EUR</strong> Gebäudekosten – Soviel hat das gesamte Haus im Durchschnitt der letzten 4 Jahre gekostet.</em></p>
<p><em><strong>33.000 EUR</strong> entfallen davon auf die Bewirtschaftung.</p>
<p></em></p>
<p><em>Im Berlinvergleich hat der Flächenbezirk Treptow/Köpenick die höchste Anzahl eigener Räume. Dadurch laufen in der Summe hohe Produktkosten auf, die verminderte Finanzzuweisungen zur Folge haben. Man hofft nun, durch Gebäudeschließungen im gesamten Bezirk die Produktkosten zu senken.</em></p>
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