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	<title>Maulbeerblatt &#187; Galerie</title>
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	<description>Das Kulturmagazin für den Berliner Südosten – aus dem Hause elf62.net</description>
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		<title>Die Jagd nach den Mustern</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 22:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana Rabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Atelierbesuch bei der Künstlerin Julia Neuhausen Großformatige Wandteppiche mit farbenfrohen, stilisierten Organabbildungen. Schwarze Bilder aus Schriftzügen, die sich zu neuen Formen zusammenfügen. Mannshohe Kugelgebilde aus Styropor mit verschiedenen Holzklebefolien umhüllt und eine Fotoserie, die die Künstlerin über 15 Jahre hinweg schlafend, an Orten überall auf der Welt, zeigen. Die Werke von Julia Neuenhausen könnten unterschiedlicher nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="460" height="354" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2011/12/wpid-wandteppich_fmt-460x354.jpg" class="alignleft size-medium" alt="Die Jagd nach den Mustern" title="wpid-wandteppich_fmt.jpeg" />
<p><em></p>
<p>Atelierbesuch bei der Künstlerin Julia Neuhausen</em><br />
Großformatige Wandteppiche mit farbenfrohen, stilisierten Organabbildungen. Schwarze Bilder aus Schriftzügen, die sich zu neuen Formen zusammenfügen. Mannshohe Kugelgebilde aus Styropor mit verschiedenen Holzklebefolien umhüllt und eine Fotoserie, die die Künstlerin über 15 Jahre hinweg schlafend, an Orten überall auf der Welt, zeigen. </p>
<p><span id="more-5290"></span></p>
<p>Die Werke von Julia Neuenhausen könnten unterschiedlicher nicht sein, und doch vereint sie alle ein Gedanke: Die Jagd nach Mustern. </p>
<p>Schon seit 1993, unmittelbar nach dem Abschluss ihres Studiums der freien Kunst, Malerei und Film in Braunschweig, arbeitet sie mit „Unmaterialien“. Sie schneidet zum Beispiel Formen und Zeichen aus Teppichen und fügt sie in liebevoller Intarsien-arbeit zu Kunstwerken zusammen. Dabei gehen die abgebildeten Gegenstände eine überraschende Symbiose ein. Menschliche Organe, Pflanzen, Revolver und Glühbirnen vereinigen sich zu einem Zusammenhang, der sich mit Worten nicht beschreiben lässt. Mit ihren Werken will die Künstlerin dem Betrachter Angebote zur Übersetzung und zur neuen Wahrnehmung von Dingen, die jeder täglich sehen kann, unterbreiten und freut sich, wenn die Menschen eine eigene Lesart ihrer Kunst entwickeln.</p>
<p>Julia Neuenhausen mag das sinnliche Wechselspiel zwischen Handeln und Denken. Sie mischt poetische Ideen mit wissenschaftlichen Ansätzen und vergleicht ihre künstlerische Arbeit mit einem „alchemistischen Prozess, an dessen Ende seltsame Materialien zueinander finden, die auf den ersten Blick nicht freiwillig zusammenkommen würden“. Es geht ihr um das „Spiel mit den Dingen“ und darum „etwas Trashiges in etwas Schönes zu verwandeln“.</p>
<p>Ihre Inspiration findet die Künstlerin bei der Beobachtung. Am besten gelingt ihr das bei dem Verrichten alltäglicher Dinge wie Postwurfsendungen anschauen, Aufräumen, beim S-Bahn fahren oder auf dem Flohmarkt, wo sie „Ideen angelt.“ Um tief in ihre Arbeit einzutauchen und dem kreativen Schaffen Raum zu geben, braucht sie „ein warmes Chaos“ um sich herum, das aber nicht in Unordnung ausartet: „Ein kalter Aschenbecher hat eben keine Energie mehr.“ </p>
<p>Die Welt ist das Zuhause der Künstlerin. Im Iran, der ein traditionelles Knüpfland ist, hat sie 2009 mit iranischen Frauen gemeinsam an einem Projekt gearbeitet. Sie führte Interviews mit ihnen und übersetzte diese in eine Bildsprache aus ihrem Zeichenkatalog. Als Ergebnis des Projektes „pattern research“ entstand ein nach ihrem Entwurf geknüpfter Wollteppich. „Ich bin ein Systemfreak. Metastrukturen zu erkennen und Kausalitäten festzustellen, reizt mich. Alles gehört zusammen.“ Neben dem Iran hat die Künstlerin auch in Indien und den USA gelebt und gearbeitet. Treptow, ihre jetzige Wahlheimat, liebt sie besonders wegen der freien Sicht von ihrem Balkon und weil sie hier schläft wie auf dem Dorf.</p>
<p>Für die Zukunft wünscht sich Julia Neuenhausen, dass Wertschätzung und gegenseitiger Respekt in unserem Leben größeren Raum bekommen und „eine Schule, in der es das Schulfach ‚Selbstwert- gefühl‘ und ‚Kreatives Denken‘ gibt“.</p>
<p>Für ihre eigene Zukunft erhofft sie sich, weiter forschen und experimentieren zu können und mit ihren vielen Werkzeugen, von der Nähmaschine bis hin zur Flex, zu arbeiten. Insbesondere Themen wie Wahrnehmung und psychogeographische Phänomene möchte sie auf immer wieder neue und unterschiedliche Art zum Ausdruck bringen und mit anderen Menschen &#8211; Studenten, Kindern und in Projekten &#8211; zusammen erkunden.  „Kreativität zum Ausdruck zu bringen, ist Liebe zum Leben und dadurch ist Kunst eine einzigartige Bereicherung für jede Gesellschaft.“<br />
<em>Offenes Atelier bei Julia Neuenhausen </p>
<p>Bouchéstraße 75, 12435 Alt-Treptow</p>
<p>Sonntag, 18. Dezember 2012, von 10 bis 18 Uhr, <br /></em></p>
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		<title>Schwarzweiß vs. Bunt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Maulbeertipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Werke Jiří Šalamouns und Hans Hillmanns werden in einer gemeinsamen Ausstellung im Kulturforum am Potsdamer Platz ausgestellt. Warum? Das wird Kennern der beiden wohl ein Rätsel bleiben. Es handelt sich um Künstler, deren Arbeit wie auch Werdegang unterschiedlicher wohl nicht sein könnte. Hillmann, der heute als einer der Begründer des modernen deutschen Filmplakates gilt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5226" title="09_Salamoun" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2011/12/09_Salamoun.jpg" alt="" width="460" height="448" /></p>
<p>Werke Jiří Šalamouns und Hans Hillmanns werden in einer gemeinsamen Ausstellung im Kulturforum am Potsdamer Platz ausgestellt. Warum? Das wird Kennern der beiden wohl ein Rätsel bleiben. Es handelt sich um Künstler, deren Arbeit wie auch Werdegang unterschiedlicher wohl nicht sein könnte. Hillmann, der heute als einer der Begründer des modernen deutschen Filmplakates gilt und deren Werke an Szenen aus Filmproduktionen der fünfziger Jahre erinnern, steht hier dem weitgehend unbekannten Jiří Šalamoun gegenüber, der durch eine farbenfrohe, beinahe kindliche Art zu zeichnen Auffällt, bei der es weniger auf die exakte Komposition als auf die Idee dahinter ankommt.</p>
<p>Dabei ist Jiří Šalamoun, der 1935 in Prag geboren wurde, international keineswegs ein unbeschriebenes Blatt. So dozierte er, wie auch in seiner Heimatstadt, Anfang der 90er Jahre an der Miami University in Oxfort, Ohio und illustrierte u.A. Tolkiens Herrn der Ringe sowie Charles Dickens Pickwick Papers.</p>
<p>In Tschechien kennt ihn jedes Kind, entwarf er doch fürs Gute-Nacht-Programm den beliebten Riesenhund Maxipes Fik und sein kleines Frauchen Aja. Doch auch fürs reifere Publikum veröffentlichte Jiří Šalamoun bislang knapp über vierzig Animationsfilme, von denen eine Auswahl im Foyer des Kulturforums zu bestaunen ist.</p>
<p>Es lohnt sich!</p>
<p><em>Ich hab geträumt ich wär ein Hund der träumt. Vom 16. November 2011 bis 5. Februar 2012 im Kulturforum am Potsdamer Platz, Matthäikirchplatz 6, 10785, Di/Fr 10-18, Sa/So 11-18 Uhr, Eintritt: 6€, erm. 3€</em></p>
<p><em>Abb. Jiří Šalamoun, Illustration zu der letzte Mohikaner</em></p>
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		<title>Es ist angerichtet</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 22:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Slomka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Grafiker Heiko Freier Immer wieder kommen sie, meistens mit dem Postboten, und verstopfen den Briefkasten in einer nicht endenden Flut. Tag um Tag, Woche um Woche. Die Rede ist von Einkaufsprospekten mit den unwiderstehlichen Angeboten der Discountermärkte aus der Nachbarschaft. Was wird darin nicht alles feilgeboten: Die leckere Roulade in der Dose, der Schoko- osterhasen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="197" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2011/09/wpid-wurstsalat_fmt1-300x197.jpg" class="alignleft size-medium" alt="Es ist angerichtet" title="wpid-wurstsalat_fmt1.jpeg" />
<p><em>Der Grafiker Heiko Freier</em></p>
<p>Immer wieder kommen sie, meistens mit dem Postboten, und verstopfen den Briefkasten in einer nicht endenden Flut.  Tag um Tag, Woche um Woche. Die Rede ist von Einkaufsprospekten mit den unwiderstehlichen Angeboten der Discountermärkte aus der Nachbarschaft. Was wird darin nicht alles feilgeboten: Die leckere Roulade in der Dose, der Schoko- osterhasen im  Januar oder ganze „Amerikanische Wochen“ mit z.B. in Plastik eingeschweißten Hamburgern. Dazu immer ein passendes Foto, Auspreisung und begleitende Infografik als Dienst am Kunden.</p>
<p><span id="more-4547"></span>
<p> Genau hier holte sich Heiko Freier seine grafische Mahlzeit – einmal geschreddert und wieder neu zusammengesetzt. Dabei entstanden Zeichnungen, Collagen und Siebdrucke, die in einer „nur 24 Std.“ Kunst-Tupperware Party ausgestellt und ausnahmslos verkauft wurden. Das Maulbeerblatt bietet an dieser Stelle jedoch noch einmal lecker Häppchen dieser Serie an: Guten Appetit! </p>
<p><em>Heiko Freier, 560 jähriger Autodidakt aus Hamburg. Lebt seit 250 Jahren in Friedrichshagen und mag es hier. Good People. Hat vor 100 Jahren mit Grafik begonnen und vor 20 Jahren den Computer für sich entdeckt. Seitdem sind sie Freunde. Wer mehr sehen will: www.druckbewegung.de<br /></em></p>
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		<title>Ein Wiesentraum – Der kommende Kinderbuchklassiker</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 05:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana Rabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Märchen beginnt nicht mit dem klassischen „Es war einmal“, sondern „am Rand der großen Birnbaumwiese“. Genau dort trägt es sich zu, dass die Brüder Wladimir und Hanspeter auf ihrer Reise ans Meer vorbeikommen. Sie sind auf ihren Steckenpferden unterwegs und während Waldimir seinen Weg fortsetzt, muss Hanspeter dort rasten. Beobachtet von den Hexen Luzi, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3914" title="wiesentraum" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2011/04/wiesentraum.jpg" alt="wiesentraum" width="460" height="198" /></p>
<p>Dieses Märchen beginnt nicht mit dem klassischen „Es war einmal“, sondern „am Rand der großen Birnbaumwiese“. Genau dort trägt es sich zu, dass die Brüder Wladimir und Hanspeter auf ihrer Reise ans Meer vorbeikommen. Sie sind auf ihren Steckenpferden unterwegs und während Waldimir seinen Weg fortsetzt, muss Hanspeter dort rasten. Beobachtet von den Hexen Luzi, Heta und Vera verbringt er mit Hilfe der Fee Cornelia Sternenstaub die Nacht und meistert eine Prüfung: Er bringt dem geheimnisvollen Schnitzer einen großen Birnbaumast, aus dem dieser Pferde fertigt, die lebendig werden. In seinem Märchen für Große und Kleine beschreibt Gert Loschütz in Versen das muntere Leben am Rande der Wiese. Zwischen Blumen, Gräsern und Bäumen entführt er den Leser in die Welt der Tiere, Phantasiegestalten und Träume. Aber auch Abschied und Wiedersehen, Freundschaft und Fremdsein spielen eine Rolle. Mit atmosphärischen Worten und im Takt der Verse beschreibt Gert Loschütz ein nostalgisches Wiesenmärchen. Die zauberhaften und klassisch schlicht gehaltenen Illustrationen von Philip Waechter ergänzen die Geschichte und machen sie zu einem wunderbaren Leseerlebnis.</p>
<p>Erschienen bei Schöffling &amp; Co. Verlag, www.schoeffling.de, 80 Seiten, gebunden, farbige Vorsätze. € 14,95, ISBN: 978-3-89561-155-1</p>
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		<title>Ein Traum von Ziegen, Bergen und Vögeln</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 05:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana Rabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[In eine traumhafte Atmosphäre versetzen uns die Radierungen der Künstlerin Inka Engmann. Auf kleinstem Raum stellt sie in immer neuen Kombinationen ihre Lieblingsmotive zusammen: Ziegen, Berge und Vögel. Und wer sich gefragt hat, was diese Motive gemeinsam haben, findet die Antwort darauf in den spielerischen und irgendwie entrückt wirkenden Bildern. Sie erzählen Geschichten und Märchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3811" title="berg_inka_engmann" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2011/03/berg_inka_engmann.gif" alt="berg_inka_engmann" width="460" height="485" /></p>
<p>In eine traumhafte Atmosphäre versetzen uns die Radierungen der Künstlerin Inka Engmann. Auf kleinstem Raum stellt sie in immer neuen Kombinationen ihre Lieblingsmotive zusammen: Ziegen, Berge und Vögel. Und wer sich gefragt hat, was diese Motive gemeinsam haben, findet die Antwort darauf in den spielerischen und irgendwie entrückt wirkenden Bildern. Sie erzählen Geschichten und Märchen aus dem Land der Träume. Kleine Landschaften, fern und still.<br />
Sie laden ein, mitzukommen auf die Reise und die Wirklichkeit draußen zu lassen. Wo genau die Orte liegen, zu denen uns die Künstlerin entführt, wissen wir nicht. Wir haben sie aber schon einmal gesehen und erinnern uns irgendwie verschwommen daran, so als ob wir im Halbschlaf dämmern würden. Kein Mensch stört dort unsere Gedanken. Die Berge verwandeln sich und die kleinen Häuschen kuscheln sich an sie. <a href="http://www.corinthstrasse.de/rudi/galerie/126_inka_engmann.htm">Dazwischen wie im Traum &#8211; die Ziegen. Und die Vögel. Und die Berge.</a></p>
<p><em><strong>Inka Engmann</strong> (Studium der Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte) beschäftigt sich mit Grafik und Drucktechniken. Bisher sind dabei phantasievoll-naive Malereien zu den verschiedensten Themen enstanden: schiefe Türme, komische Vögel, Ziegen, Kalenderblätter und sogar Illustrationen zu selbst geschriebenen Geschichten. Ab 04.03. 2011 in der <a href="http://www.mooya.de">Galerie Mooya</a>, Scharnweberstraße 81, 12587 Berlin-Friedrichshagen.<br />
</em></p>
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