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	<title>Maulbeerblatt &#187; Alfs Überlebenstipps</title>
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	<description>Kommt immergrün aus Friedrichshagen, die Köpenicker Illustrierte für Erlesenes</description>
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		<title>Was habe ich getan?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Ator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfs Überlebenstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es begann im vorletzten Spätherbst. Ich fand einen ausgemergelten Igel ziellos umherirrend auf dem Hinterhof. Mit seinen schwarzen Knopfäuglein schaute er mich fragend an und machte mit der kleinen Igelschnauze eine Schippe, dass es mir das Herz brach. Vorsichtig hob ich ihn hoch und spürte sein Zittern, als er sich wärmesuchend in meine Arme schmiegte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3081" title="alf" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2010/04/alf.jpg" alt="alf" width="460" height="184" /></p>
<p>Es begann im vorletzten Spätherbst. Ich fand einen ausgemergelten Igel ziellos umherirrend auf dem Hinterhof. Mit seinen schwarzen Knopfäuglein schaute er mich fragend an und machte mit der kleinen Igelschnauze eine Schippe, dass es mir das Herz brach. Vorsichtig hob ich ihn hoch und spürte sein Zittern, als er sich wärmesuchend in meine Arme schmiegte. Da war es um mich geschehen. Ich nahm ihn mit in meine Wohnung und gab ihm Futter und Wasser. Seine gesamten verbliebenen Kräfte brachte er auf, um alles in wilder Hast hinunter zu schlingen. Dann rülpste er und schlief friedlich lächelnd ein. Doch es war nicht der erhoffte Winterschlaf, denn am nächsten Tag wachte er auf und wollte mehr. Das bekam er natürlich, und ich war auch ein wenig froh, denn so konnte ich mich weiterhin an seiner putzigen, tapsigen Art erfreuen. So lief es den ganzen Winter. Anstatt zu schlafen, fraß er mir die Haare vom Kopf und steckte selbstbewusst seine Reviere ab. <span id="more-3075"></span></p>
<p>Bald schon gab er sich nicht mehr mit Igelnahrung zufrieden, sondern verlangte Wiener Schnitzel, Eisbein und Chefsalat. Am Ende des Winters war er zu einem feisten, undankbaren, frechen Arschloch geworden. Und das Schärfste: Als ich ihn im März aussetzen wollte, weigerte er sich. Erst im Mai, als sein Geschlechtstrieb über die Faulheit siegte, verließ er das Hotel. Heimlich schlich ich ihm hinterher, denn ich hatte Sorge, ob er sich jetzt auch wieder in der freien Natur zurechtfinden würde. Doch was ich dann sah, verschlug mir die Sprache: Was habe ich getan? Kaum hatte er den Park betreten, kam ein Igelweibchen auf ihn zu, sie hielten etwas Smalltalk kamen dann sofort zur Sache. Und es kommt noch besser: Nach einem kurzen Erholungsschlaf stand schon die nächste Braut bereit. Ja, ich beobachtete, wie die Damen scharenweise von ihren Partnern wegliefen, um sich von diesem überheblichen Schnösel begatten zu lassen. Sicher, er sah gesund und gepflegt aus, hatte sich die Stacheln zu einem verwegenen Seitenscheitel gekämmt, roch nach MEINEM Shampoo und platzte fast vor Selbstbewusstsein. Da hatten die ganzen verlausten Dorftrottel natürlich schlechte Karten. Einige Weibchen brachten ihm sogar Essen mit, um die Konkurrentinnen auszustechen. Und ich dachte mir: „Na toll, die Party geht weiter. Hoffentlich gewöhnt er sich nicht zu sehr daran, denn der nächste Winter kommt.“ Ja, ich ahnte schon, dass er im Herbst wieder vor meiner Tür stehen würde. Doch auch hier wurden meine Erwartungen von der Realität weit übertroffen. Er hatte nämlich ALLE Nachkommen im Schlepptau. Und da erst begriff ich, was geschehen war: Ich hatte einem verzogenen Taugenichts, der zu blöd ist, sich rechtzeitig um die Wintervorsorge zu kümmern, einen evolutionären Vorteil verschafft. Und nun hatte er diese katastrophalen Eigenschaften an hunderte Nachkommen weitergegeben. Und all die guten, rechtschaffenden, verantwortungsbewussten Männchen waren an den Rand gedrängt worden. Mein Mitgefühl hatte ein perfektes Prinzip zur Erhaltung unserer schönen Welt – ausgehebelt! Unterwandert! Pervertiert! Und nun? Da standen sie vor meiner Tür und schauten mich mit ihren kleinen schwarzen Knopfaugen an. Was sollte ich tun? Unzählige hilflose Kinder in den sicheren Tod schicken? Nein! Obwohl ich wusste, dass es ein Fehler war, beging ich ihn ein zweites Mal.</p>
<p>Nun ist der Winter vorbei, und ein Heer großmäuliger Weicheier, die alleine nicht überlebensfähig sind, werden von mir auf die Welt losgelassen, auf dass sie sich vermehren und uns auf der Tasche liegen. Die Igel, wie wir sie kennen, wird es bald schon nicht mehr geben. Und ich bin schuld.</p>
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		<title>Geschäftsidee</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Ator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfs Überlebenstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben fuhr ich mit der S-Bahn und es passierte: Ein junger Mensch betrat den Wagen und bot den Fahrgästen den „Straßenfeger“ an. Wem das nichts sagt: Es handelt sich um ein Magazin, das von allem Möglichen handelt und dessen Erlös zur Unterstützung von Obdachlosen verwendet wird, zum Beispiel für den Verkäufer. Letzterer Fakt beeinflusst wiederum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben fuhr ich mit der S-Bahn und es passierte: Ein junger Mensch betrat den Wagen und bot den Fahrgästen den „<em>Straßenfeger</em>“ an. Wem das nichts sagt: Es handelt sich um ein Magazin, das von allem Möglichen handelt und dessen Erlös zur Unterstützung von Obdachlosen verwendet wird, zum Beispiel für den Verkäufer. Letzterer Fakt beeinflusst wiederum ersteren, so dass ein Großteil der Artikel sich mit dem Schicksal von Obdachlosen befasst. Manchmal ganz interessant, manchmal auch nicht. Es sieht auch nicht sehr poppig-bunt aus, eher so blassmatt. Der geneigte Käufer will ja vor allem helfen und hat Verständnis, dass seine Spende nicht für teures Hochglanzpapier verschwendet wird. <span id="more-2786"></span></p>
<p>Wie dem auch sei, immer wenn so ein Händler die Bahn betritt, ist der ganze Waggon auch sprichwörtlich „<em>betreten</em>“. Da die Verkäufer selbst Obdachlose, also zumeist keine geschulten Entertainer sind, ähnelt ihr Vortrag eher einer Leistungskontrolle. Ein bis zwei Leute kaufen dann ein Exemplar und alle anderen wünschen sich, einen Zug später eingestiegen zu sein. Es mag sein, dass dies unterm Strich immer noch genug einbringt. Aber mich würde ein so bedrückender Verkaufsprozess nerven. Außerdem sollte man Folgendes bedenken: Die Zielgruppe dieses Mediums sind Menschen, denen das Schicksal anderer nicht egal ist. Anders gesagt: keine Erfolgsmenschen. Warum sonst sollten sie S-Bahn fahren?</p>
<p>Ich würde das ja ganz anders machen. Um möglichst viel Geld für die Obdachlosen zusammen zu bekommen, sollte man dahin gehen, wo die Kohle ist. Also nicht in die S-Bahn. Lieber ins Adlon oder zum Flughafen. Auf Golfplätze! In teure Restaurants! Yachtanlegestellen! Das Dumme ist: Die Leute dort haben wenig Motivation, anderen zu helfen. Sonst säßen sie ja in der S-Bahn. Also darf das Magazin nicht Straßenfeger heißen. Außerdem sollte es viel bunter sein. Und natürlich Hochglanz. Unbedingt! Reiche Leute haben Ansprüche. Schnelle Autos und dralle Blondinen! Aber wiederum nicht zu prollig. Eher so Lifestyle à la Vogue mit einem Schuss GEO. Kann ruhig 10 € kosten. Am besten noch mit aktuellen Börsentipps. Vielleicht sogar Kunsthandel und Klassische Musik. Teure Hobbys. Bloß nichts über Obdachlose! Das ist geschäftsschädigend. Eher so eine Rubrik: <em>Tipps und Tricks, um eine Million stilvoll zu verprassen. </em></p>
<p>Die Käufer dürfen gar nicht wissen, wofür ihr Geld verwendet wird. Moment mal … vielleicht ist die Idee ja schon ganz alt? Vielleicht ist ja der Playboy insgeheim ein Obdachlosenmagazin? Ich kaufe mir sofort einen Playboy! Ha! Und noch etwas fällt mir gerade auf: Ich hätte diesen Artikel auch „Die Obdachlosen- Verschwörung“ nennen können. Aber jetzt fang ich nicht noch mal an.</p>
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		<title>Liebe Hintermänner der Weltverschwörung,</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/12/liebe-hintermanner-der-weltverschworung/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Ator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfs Überlebenstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[nehmen Sie‘s mir nicht übel, aber ich muss mich mal beschweren. Nicht wegen ihrer perfiden Machenschaften, nein, das finde ich eigentlich ganz in Ordnung. Machen wir uns nichts vor, die Menschen sind ab einer bestimmten Populationsgröße nun mal nicht fähig, sich souverän zu koordinieren.
Zu viele Rechte und Freiheiten für jeden Einzelnen machen die Gesellschaft zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nehmen Sie‘s mir nicht übel, aber ich muss mich mal beschweren. Nicht wegen ihrer perfiden Machenschaften, nein, das finde ich eigentlich ganz in Ordnung. Machen wir uns nichts vor, die Menschen sind ab einer bestimmten Populationsgröße nun mal nicht fähig, sich souverän zu koordinieren.</p>
<p>Zu viele Rechte und Freiheiten für jeden Einzelnen machen die Gesellschaft zu einer verweichlichten, trotzigen und unentschlossenen Grütze, unfähig, große Aufgaben zu bewältigen, alle quatschen wild durcheinander, jeder glaubt, es besser zu wissen, und irgendwann ersticken sie alle an ihrem eigenen Dreck. Demokratie ist ein schönes Wort, aber am Ende hören die Massen doch nur auf den Schwätzer, und jeder Einzelne ist bereit, für die Illusion eines eigenen kleinen Vorteils den Rest der Welt hängen zu lassen. Knallharte Regime mit furchterregenden Tyrannen sind auch nicht die Lösung, weil durch zu viel Bevormundung von oben schnell Unmut, Hass und irgendwann Aufstände passieren. Da ist es schon besser, den Kinderlein ihre Freiheit nur vorzugaukeln, während man in Ruhe die wichtigen Dinge allein regelt. Hauptsache, das Entertainment stimmt. <span id="more-2588"></span>Wenn man die richtige Mischung aus Angst, Hoffnung, Sex und Action trifft, lässt sich das Problem „Mensch“ auf diesem Planeten bestimmt eine Weile im Zaum halten. Im Prinzip leistet ihr wirklich hervorragende Arbeit. Euer letztes großes Event war ein Meisterstück. Perfektes Timing, packende Bilder, und die ganze Welt ist plötzlich bereit, Milliarden für internationale Feuerwerke zu verprassen und sich rund um die Uhr kontrollieren zu lassen. Den Erzfeind selbst zu erschaffen ist zwar seit Orwell kein Geheimnis mehr, aber es funktioniert immer noch bestens, denn das war ja bloß ein Märchen. Und warum beschwere ich mich jetzt? Nun, es sind eigentlich nur die aktuellen Erzfeinde. So einen Flop hätte ich von Euch nicht erwartet. Zugegeben, sie werden ihrer Aufgabe durchaus irgendwie gerecht. Aber meine Herren! Wir leben im 3. Jahrtausend! Da erwarte ich Popstar-Erzfeinde! Charismatische Wahnsinnige in glitzernden Star-Trek-Anzügen mit geheimen Labors voller gekidnappter Wissenschaftler, Operationsbasen in erloschen Vulkanen, oder unter dem Meer, mit superschnellen Jets und Laser-Kanonen.</p>
<p>Und was habt ihr da kreiert? Eine Handvoll armseliger bärtiger Eremiten ohne jeden Sex-Appeal, die sich wie die Urmenschen in Höhlen verstecken. Habt ihr die letzten 10 Jahre Hollywood verschlafen? Beim nächsten Coup bitte ich um etwas mehr Hochglanz, ja? Danke.</p>
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		<title>Überlebenstipps in Zeiten weltweiter Verschwörungen</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/11/uberlebenstipps-in-zeiten-weltweiter-verschworungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf Ator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfs Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Alfs Überlebenstipps]]></category>

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Das Schöne an Verschwörungstheorien: Die Welt wird spannender. Das Dumme: Man fühlt sich hilflos, hat Angst und weiß nicht, wie man sich verhalten soll. Ein gutes Beispiel: Die Schweinegrippe. Impfen lassen, oder nicht? Nimmt man das schlechte Präparat, kämpft man um das gute, oder lässt man es lieber gleich sein? Wurde die Schweinegrippe gar von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2519" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2009/10/alf.jpg" alt="" width="460" height="314" /></p>
<p>Das Schöne an Verschwörungstheorien: Die Welt wird spannender. Das Dumme: Man fühlt sich hilflos, hat Angst und weiß nicht, wie man sich verhalten soll. Ein gutes Beispiel: Die Schweinegrippe. Impfen lassen, oder nicht? Nimmt man das schlechte Präparat, kämpft man um das gute, oder lässt man es lieber gleich sein? Wurde die Schweinegrippe gar von Pharmakonzernen geschaffen, minderwertiges Zeug verkaufen zu können? Ist die Krankheit überhaupt gefährlich? Oder ist es gar der Impfstoff? Will man uns töten, oder befinden sich darin kleine Nanochips, um uns zu kontrollieren? Soll ich die Impfung verweigern? Aber was ist, wenn ich mich irre? Die Berichte im Netz widersprechen sich, und in den Nachrichten null Verdacht auf Verschwörungen. Verdächtig! Wem soll ich glauben? Wer ist Jane Bürgermeister?</p>
<p>Ganz ehrlich: Keine Ahnung! Weder sind wir Biochemiker, noch Politiker. Das einzige, was uns bleibt, ist ein scharfer logischer Verstand, mit dem wir abwägen könnten, unter welchen imaginären Voraussetzungen welche Prozesse einen Sinn ergeben würden.</p>
<p><span id="more-2498"></span></p>
<p><em>Möglichkeit 1:</em><br />
Es gibt keine Verschwörung, nur eine gefährliche Krankheit, für die nun eiligst Medizin geliefert wird, und damit es für alle reicht, streckt man es eben ein wenig. Und dass einige immer was Besseres kriegen, als andere, ist ja wohl nix Neues. Also artig impfen lassen, lieber minderwertig, als gar nicht.</p>
<p><em>Möglichkeit 2:</em><br />
Es gibt einen geheimen Plan, die Menschheit zu dezimieren. Erste Frage: Warum? Okay, schaut man sich die Kurve der Erdbevölkerung an, macht das schon Sinn. Die Menschheit wächst immer schneller, die Erde nicht. Irgendwas muss geschehen. Aber was ist mit den Warnungen von Jane Bürgermeister? Dient die Krankheit nur als Mittel zum Zweck damit sich alle blind irgend etwas spritzen lassen? Überlegen wir doch mal: Wenn die ersten Geimpften sterben sollten, würden Köpfe rollen, vielleicht fliegt alles auf. In so einem Fall hätte man lieber ein einheitliches Präparat schaffen sollen, dass die Eingeweihten einfach nicht nehmen, basta! Viel logischer erscheint es da schon, die Leute gleich mit dem Erreger zu killen. Aber wenn es so ist, wäre Jane Bürgermeister ja eine Lügnerin. Wozu? Warum sollte eine Frau, die quasi einer Weltmacht den Kampf ansagt, lügen? Ganz einfach: Sie gehört auch zu den Verschwörern! Und deren Plan sieht so aus: Wir erschaffen eine Krankheit, um einen Teil der Menschheit zu killen. Dazu ein Gegenmittel, damit es uns nicht auch hinwegrafft. Und es müssen ja noch genug Sklaven übrig bleiben, um uns zu dienen. Gleichzeitig erschaffen wir eine Person, die uns genau dieser Machenschaften anklagt. Nur lassen wir sie nicht vor der Krankheit, sondern vor dem Impfstoff warnen. Wer Verschwörungstheorien für Blödsinn hält, wird ihr keine Beachtung schenken. Wer aber zweifelt, wird ihr zuhören. Und wenn in den offiziellen Medien dann Berichte über umstrittene Zusätze auftauchen, wird es den einen oder anderen dazu bringen, die Impfung zu verweigern. Am Ende sterben alle mißtrauischen Kritiker und Zweifler, während die Gutgläubigen überleben. Ein guter Start für die kommende Weltdiktatur. Aber unterm Strich steht eines fest:<br />
Ob Verschwörung oder nicht:<br />
Auf jeden Fall impfen lassen!</p>
<p>Oder lieber doch nicht?</p>
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