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	<title>Maulbeerblatt &#187; Karl Eins</title>
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	<description>Das Kulturmagazin für den Berliner Südosten – aus dem Hause elf62.net</description>
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		<title>800 Jahre Maulbeerblatt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 06:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Eins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jeder weiß, gibt es nur einen Mythos, der älter ist als das Siegel der Stadt, weißer und reiner als das Haar der Hauptmanndarsteller und spritziger als der Sekt, der in Gabriele Schöttlers Büro gereicht wird: Es ist die Geschichte vom Maulbeerblatt. Sie gleicht einer nicht enden wollenden Ode an die Kreativität und Lebensfreude, einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie jeder weiß, gibt es nur einen Mythos, der älter ist als das Siegel der Stadt, weißer und reiner als das Haar der Hauptmanndarsteller und spritziger als der Sekt, der in Gabriele Schöttlers Büro gereicht wird: Es ist die Geschichte vom Maulbeerblatt. Sie gleicht einer nicht enden wollenden Ode an die Kreativität und Lebensfreude, einem Lobgesang auf vergangene Tage und kommende Sünden.</em></p>
<p>Schon dem alten Friedrich hat das Blatt den Spiegel vorgehalten, daher auch der merkwürdige Name der illustren Illustrierten: so wurden die ersten Ausgaben des beliebten Südostmagazins zunächst auf Seidenpapier gedruckt, zu dessen Gewinnung die Ortschaft Friedrichshagen gegründet worden war. Hier säumten unzählige Maulbeerbäume die Straßenränder und hier spannen die Seidenfalter den Rohstoff für die Tages- und Gesprächsgestaltung der Köpenicker Leser.<br />
Seit die Fotografie und nicht zuletzt der Vierfarbdruck ins Journaillengeschäft Einzug gehalten hat, gibt es für die Pflichtlektüre für jeden Randberliner keine Ausrede mehr. Ob Honnecker auf dem Cover, Krenz als ausfaltbares Pin-Up oder Gabi Schöttler in schickem Zwirn, es gab alles! Ein solches Heft – in 10. Generation – hat es Berlin so noch nicht gegeben.<br />
Hätte der Schuster schreiben können, er wäre hier veröffentlicht worden. Schließlich ist auch dem Dichterkreis das Maulbeerblatt zu einem einmaligen Sprachrohr gereift. Gerhard Hauptmann hätte in Erkner, wo er am Teerwerk regelmäßig spazieren ging, keiner gekannt – zumindest seine Schreibe.<br />
Über all die Jahre blieb der Stil dem Blatte treu und dieses seinen Lesern in ganz Südost-Berlin. Und das wird auch die nächsten 800 Jahre so bleiben. Schließlich verdankt der Köpenicker Bezirk ihm,  dem Maulbeerblatt sogar seinen Namen, wurde doch damals jedes Schuppentier Morgen für Morgen in Ausgabe des Maulbeerblattes gewickelt. Bis zum Kopf reichte sie, was schließlich die Inspiration für den Städtenamen gab: Kopp nich!</p>
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		<title>Wie Jott in Frankreich</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 06:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Eins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnis Gastronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thailänder hinter Sushitheken, Chinesen am Dönerspieß, Deutsche am Wok und Türken am Pizzaofen – die Multikulti-Gastronomie hat auch vor Köpenick nicht Halt gemacht. Die Folgen hat bereits jeder wenigstens einmal am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Ständig ist man auf der Suche nach Köchen, die die Speisen wenigstens kennen, die sie anbieten. Bedienungen, die nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thailänder hinter Sushitheken, Chinesen am Dönerspieß, Deutsche am Wok und Türken am Pizzaofen – die Multikulti-Gastronomie hat auch vor Köpenick nicht Halt gemacht. Die Folgen hat bereits jeder wenigstens einmal am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Ständig ist man auf der Suche nach Köchen, die die Speisen wenigstens kennen, die sie anbieten. Bedienungen, die nur Bestellungen nach Zahlen entgegen nehmen, weil sie die einzelnen Gerichte nicht namentlich über die Lippen bekommen, findet man oft. Doch gibt es auch immer wieder Überraschungen.<span id="more-540"></span><br />
Eine der unscheinbarsten Neugründungen Friedrichshagens findet man in einem der schönen historischen Hinterhöfe der Bölschestraße zwischen Marktplatz und Müggelseedamm. Das Hofcafe hält mehr, als es auf den ersten Blick verspricht. Der liebevoll bestückte Bollerwagen am Eingang zeugt bereits davon. Was hier serviert wird, ist nicht Kaffeeklatsch und Fürst Pückler aus der Plastikschale, sondern französische Küche wie am Hofe König Friedrichs II. höchst persönlich. Leckere Pasteten, sorgfältig zusammengestellte Menüs und ausgewählte Weine zieren die Karte. Und was am wichtigsten ist: zu Preisen, die keineswegs adelig sind.<br />
„Herkunft verpflichtet!“, würde der Chef des Hauses sagen, wenn man ihn fragte. Als Halbfranzose ist es für Christoph Ehrensache, dass nur frische und ausgewählte Ware auf den Tisch kommt und nach französischen Originalrezepten gekocht wird. Für einen kurzen Plausch oder eine sachkundige Auskunft ist er in der familiären Atmosphäre des Restaurants fern vom städtischen Fließbandbetrieb der Großgastronomie jederzeit zu haben.<br />
Auf der Preis-Leistungs-Skala rangiert das Hofcafe ganz oben unter den lokalen Gourmetstuben. Und so heißt es bei Wein und Baguette, einem Glas Absinth zum Feierabend oder einem zarten Entrecôte: „Savoir vivre, oh là là …“</p>
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		<title>Downside Whip und Funkenflug</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 15:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Eins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Turnbeutel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die German Open 2008, die offene deutsche BMX Freestyle Meisterschaft, ist vorbei. Trotz des berauschenden Trickgewitters der „alten Herren“ konnten in diesem Jahr vor allem die jüngeren Fahrer Erfolge feiern. Mit einer Träne im Auge sieht Roger Dorn, frisch gebackener German Open Gewinner der Amateur Vert Kategorie, der Halfpipe nach. So schnell wie sie am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die German Open 2008, die offene deutsche BMX Freestyle Meisterschaft, ist vorbei. Trotz des berauschenden Trickgewitters der „alten Herren“ konnten in diesem Jahr vor allem die jüngeren Fahrer Erfolge feiern.</p>
<p>Mit einer Träne im Auge sieht Roger Dorn, frisch gebackener German Open Gewinner der Amateur Vert Kategorie, der Halfpipe nach. So schnell wie sie am frühen Donnerstag aufgebaut wurde, ist sie nun wieder weg. Während die letzten Besucher noch ihre Zelte zusammenpacken, herrscht im Mellowpark Camp bereits wieder regulärer Betrieb – der Alltag im Mellowpark kennt keinen Stillstand.</p>
<p>Viele der rund 3000 Gäste waren bereits am Donnerstagabend oder in der Nacht zu Freitag angereist und hatten das ein Hektar große Gelände am Rande der deutschen Hauptstadt bevölkert. Für die Organisatoren hatte sich schon zu diesem Zeitpunkt die Arbeit der vergangenen Wochen und Tage gelohnt. „Der Park wird sehr gut von den Sportlern der verschiedenen Disziplinen angenommen.“, sagt Nils, einer der Holzfachmänner vor Ort. Ob Halfpipe, Flatland oder Street – die Möglichkeiten, die sich im Mellowpark bieten, wurden von den Anreisenden umgehend begutachtet und erprobt.<br />
<span id="more-557"></span><br />
Die Vielfalt, die der Mellowpark anliegenden und angereisten Besuchern bietet, wurde auch in der Pressekonferenz zum Event, die am frühen Freitagmittag auf dem Gelände stattfand, thematisiert. Eine moderierte Gesprächsrunde aus Mitgliedern der Projektleitung, Sportlern und politischen Vertretern bot neben Zahlen und Fakten rund um die German Open einen vertiefenden Einblick in die zurzeit geführte Debatte, um den Erhalt und den Umzug des Mellowparks.<br />
Svend Simdorn (Bezirksstadtrat für Jugend), Jens Werner (Projektleiter Mellowpark), Tobias Wicke (BMX-Profi), Hans Friedrich (Zwanzig Zoll Magazin), Robert Schaddach (Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin) und Steffen Senkbeil (Leiter des Köpenicker Sportamtes) nahmen in der moderierten Runde Stellung zur Lage und ihren persönlichen Ansichten. Obwohl auf Grund der parlamentarischen Sommerpause derzeit keine nennenswerten Fortschritte zu Tage traten, untermauerte Herr Simdorn sein persönliches Engagement und erklärte stellvertretend für die Bezirksregierung, dass die entsprechenden Ausschüsse an der Umsiedlung des Projekts arbeiten, um diese schnellstmöglich umsetzen zu können.</p>
<p>Der Freitagnachmittag brachte mit den ersten Vorläufen bereits ein Feuerwerk an Tricks, Flips und Whips. Während die Disziplin Vert auf Grund von zu starkem Wind verschoben werden musste, zogen die Vorläufe in den Disziplinen Mini, Park und Flat, welche Anmeldungsstärken bis zu 36 Mann (Park) erreichten, die unzähligen Gäste in ihren Bann. Und nicht nur die amtierenden Meister konnten beeindrucken.</p>
<p>Am Freitagabend sorgte der eigens für die German Open 2008 erbaute „Real Street“ Parcours für eine beeindruckende Kulisse. Die Nike 6.0 Street Night stellte die anwesenden Fahrer ins richtige Licht und gab den Fotografen Raum und Zeit für einmalige Aufnahmen. Zu gewinnen gab es Sachpreise des Sponsors und viele Kleinigkeiten für die nachfolgend anstehende Aftershowparty.</p>
<p>Der Samstag sprengte mit den ersten Finalläufen und dem Ü 30 Contest bereits alle Grenzen. Letzteren konnte der Düsseldorfer Sebastian Jacobs für sich entscheiden. Was vor allem aber für die „etwas betagteren“ Herren des Extremradsports zählte, war der „Spaß am Dabeisein“, so Sascha Richter. Als Mellowpark Local freute er sich über den vierten Platz hinter den BMX Urgesteinen Jürgen Funk und Manni Beyer.</p>
<p>Trotz Verletzung im letzten Lauf gelang es Tobias Wicke aus Berlin seinen Titel in der Minirampe zu verteidigen. Die Amateure und Profis der Halfpipe Disziplin warteten mit halsbrecherischen Höhen und dramatischen  Tricks auf. Der Tscheche Jan Valenta (Pro) und Mellowpark Local Roger Dorn (Amateur) konnten sich nach hartem Kampf in ihrer Kategorie über einen Platz ganz oben auf dem Treppchen freuen. In der Abenddämmerung versammelten sich Fahrer und Gäste zu einem fulminanten Pro Flatland Finale. Der Tscheche Dominik Nekolny dominierte mit einem fast fehlerlosen Lauf und gewann den Titel des German Open Meisters 2008.</p>
<p>Als wäre schönes Wetter bestellt worden, rissen am Sonntagmittag pünktlich zum Park Finale der Amateure die Wolken auf. Die Fahrer hatten sich bereits von der Aftershowparty abends zuvor erholt und zeigten was in ihnen steckt. Der Neubrandenburger Rico Kallwert gelangte mit seinen Läufen auf den obersten Rang. Im nachfolgenden Dirt Pro Finale überzeugte schlussendlich der Pole Piotr Kolodziej mit seinen Sprüngen und erreichte den ersten Platz. Das Park Pro Finale, in dem sich Locals und angereiste Fahrer gegenseitig zu Höchstleistungen anspornten, stand dem Dirt Finale in nichts nach. Über die unzähligen Boxen, Quarters und Transfers des Mellowpark wurde gesprungen, geflipt und gewhipt was das Zeug hält. Hier konnte sich Markus Braumann aus Berlin gegen die Konkurrenz durchsetzen.</p>
<p>Für alle Beteiligten &#8211; Fahrer, Sponsoren, Gäste und natürlich die Crew des Mellowparks,  die mit mehr als hundert zumeist ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern das verlängerte Wochenende bestritt -  war die German Open 2008 ein Riesenerfolg: Tausend Dank an alle beteiligten Firmen und Sponsoren und Genesungswünsche an all jene, die das Wochenende nicht heil überstanden haben.</p>
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		<title>Fine &#8211; Pop mit Attitüde</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Eins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maulbeertipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Fine Köpenick]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Rezensionen lagen mir noch nie besonders, das war bei Büchern so und hat sich bei Filmen nicht gebessert. Da soll man objektiv einen subjektiven Eindruck verkaufen, es Redaktion und Künstlern gleichzeitig recht machen und – was am wichtigsten ist – ehrlich sein. Also bin ich einfach mal ehrlich: Ich habe mit Pop nix am Hut! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-515 alignleft" style="float: left;" title="fine_photo_print2" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2008/07/fine_photo_print2.jpg" alt="" width="417" height="305" />Rezensionen lagen mir noch nie besonders, das war bei Büchern so und hat sich bei Filmen nicht gebessert. Da soll man objektiv einen subjektiven Eindruck verkaufen, es Redaktion und Künstlern gleichzeitig recht machen und – was am wichtigsten ist – ehrlich sein. Also bin ich einfach mal ehrlich: Ich habe mit Pop nix am Hut! So, jetzt ist es raus&#8230; Da kann ein zweites Mal nicht schaden: Obwohl ich Gordon Boerger seit mehr als zehn Jahren kenne, habe ich von fine das erste Mal gehört, als die Anfrage für dieses Bandporträt kam. So viel zu mir und meiner musikalischen Launigkeit. Ganz anders meine Freundin: <span id="more-513"></span>Sofort grub sie die erste Scheibe der Band NEW BORN CHILD aus einem Karton und begann hemmungslos die einprägsamen Textpassagen und Refrains vor meinen Ohren auszubreiten. Tatsächlich sprengt das Repertoire von fine zweifellos die Grenzen des Pop-Genres. Gekonnt und mit verspielter Leichtigkeit verbinden Matthias Schemiczek, Ralf Brockmann, Thomas Meyer, Robert Lehmann und Gordon Boerger treibende Gitarrenriffs und anspruchsvolle Klavierpassagen. fine klingen mal nach Endsiebziger Funk, dann wieder nach den großen Tagen von Bono und U2, nach Tool oder zeitgenössischeren Erscheinungen wie den Strokes. Ein musikalisches Bilderbuch ist auch das Album LEAVING PAST geworden, wie der Vorgänger bei motor-digital erschienen. Die englisch vorgetragenen, eindringlichen Ansagen des Gesangs werden umspielt und getrieben von Schlagzeug, Hammondorgel und Fender Rhodes, ohne ihre eigene Dynamik einzubüßen. Vor allem die Treue der Musiker zu eher abgestandenen Instrumenten macht den Reiz von fine aus – hier wird ECHTE Musik gemacht. Und das Handwerkszeug haben die Jungs ohne Frage. Bevor sie sich im Jahr 2005 zusammenschlossen, spielten sie in verschiedensten Formationen von Punk über Rock bis hin zu Soul und Jazz. Nichts davon bleibt bei fine auf der Strecke. Und somit bestätigt sich wieder einmal ein altes Klischee: Die ländlichen Gegenden, zu denen Köpenick ohne Frage zu zählen sein dürfte, halten es mit bodenständiger, manchmal ruppig anmutender Einfachheit und Originalität – da ist kein Platz für Konservenmusik und Retortenkunst à la Dieter Bohlen. Was hier zählt ist Liebe und Leidenschaft, and this is just fine.</p>
<p>Aktuelles Klanggut: LEAVING PAST / motor-digital</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-517" title="fine_coverartwork_printvers1" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2008/07/fine_coverartwork_printvers1.jpg" alt="" width="185" height="185" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://thisisfine.com"></a></p>
<p><a href="http://thisisfine.com">www.thisisfine.de</a></p>
<p><a href="http://myspace.com/thisisfine">www.myspace.com/thisisfine </a></p>
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		<title>APOSKALYPSE NOW 2008!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 10:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Eins</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Humppa, humppa, humppa – Tätärää!!!“ Mit Pauken und Trompeten lädt der InterKÖrmet e.V. in diesem Jahr bereits zum 9. Mal zur APOSKALYPSE – dem Pflichtfestival für Skunkfreaks und RootsReggaeRocker der Hauptstadt, auf die INSEL-BERLIN. Was am Ende des vergangenen Jahrhunderts mit dem Lieblingspummelchen aller Randcomedyfans Kai Lypse und dem Squareman begann, hat sich mit namhaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Humppa, humppa, humppa – Tätärää!!!“ Mit Pauken und Trompeten lädt der InterKÖrmet e.V. in diesem Jahr bereits zum 9. Mal zur APOSKALYPSE – dem Pflichtfestival für Skunkfreaks und RootsReggaeRocker der Hauptstadt, auf die INSEL-BERLIN. Was am Ende des vergangenen Jahrhunderts mit dem Lieblingspummelchen aller Randcomedyfans Kai Lypse und dem Squareman begann, hat sich mit namhaften Acts wie Spitfire, The Selecters, The Slackers oder Eläkeläiset sowie den lokalen Größen zum wohl beliebtesten Offbeat-Openair Berlins gemausert&#8230;<span id="more-520"></span> Das einzigartige Konzept der Veranstaltung, das zum Ziel hat, international renommierte Vertreter der Szene mit ansässigen Bands auf einer Bühne zu vereinen, geht auf. Wurde die Aposkalypse im Jahr 1999 noch als einmaliges Kulturprojekt konzipiert, so ist sie heute aus dem Veranstaltungskalender der Hauptstadt ebenso wenig wegzudenken wie das Klassik-OpenAir am Gendarmenmarkt oder die sommerlichen Merchandiseschlachten in der Parkbühne Wuhlheide. Der Rand rockt! Die Pariser Band Skarface, die neben der polnischen Band Vespa und dem Berlin Boom Orchestra das Line up der APOSKALYPSE 2008 anführen, werden dafür Sorge tragen, dass der 27. Juli 2008 nicht nur für Hosenträgerfreunde in Flanellhemden, Koteletten tragende Glatzköpfe und Mädchen mit Jungsfrisuren ein unvergesslicher Tag wird. Abgerundet wird das Programm mit den Ginsengbonbons und minni the moocher sowie der unnachahmlichen Moderation durch den Namensgeber des Festivals, dem Lokalmortardor Kai Lypse himself. Die diesjährige Location INSEL-BERLIN, vielen bekannt als Insel der Jugend, lädt vor allem Ostalgiker zum Schwärmen in Vergangenheits- träumen und frühkindlich-jugendlichem Leichtsinn. Zu Bocki und Musik gibt’s diesmal also auch Spreewasser, Grünzeug und jede Menge Berliner Luft, wie es sich für das schönste Fleckchen Berlins gehört. Die anschließende Aftershowparty, geführt vom DJ Team The Incredibles feat. DJ Bela, verspricht bis in die späten Morgenstunden qualmende Schuhsohlen, verschwitzte Achseln und jede Menge gute Musik. Also Stiefel poliert, Haare ab und auf ins Getümmel!</p>
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