Maulbeerblatt

Das Kulturmagazin für den Berliner Südosten – aus dem Hause elf62.net

Artikel von Ines Kohlmann

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We will dance

Portrait Ines Kohlmann |

Manchmal wäre es den Kids von Lil`Bouncers an so einem heißen Sommertag auch lieber, an den Strand hinunter zu gehen. Nach der Schule ein bisschen abhängen, die Wellen kommen lassen und bloß nicht bewegen. Aber sie sind hier im Bölscheclub, Kids im Alter von neun bis 16 Jahren. Sie wollen tanzen nach der Musik von RNB oder auch Black. Nur Sophie fehlt ... Gib mir den Rest!

Nuad Phaen Boran

Lebensart Ines Kohlmann |

Traditionelle Thailändische Massage im Sebai Es gibt Augenblicke im Leben, da geht mir auf seltsame Weise das Gefühl für Raum und Zeit verloren. Manchmal ist es ein Blick in die grünen Augen einer Katze, manchmal ist es der Wind auf der Haut, der Geruch nach Schmetterlingen, der große rote Mond. Keine Ahnung. Ein Gefühl, mit allem eins zu sein, groß ... Gib mir den Rest!

Der Wald und seine Bewohner

Unterwegs Ines Kohlmann |

Eine Wanderung in den Müggelbergen Als eines schönen Tages unser Kleiderschrank ein beachtliches Knacken in die Stille des Raumes von sich gab, da erzählte ich meiner Tochter, dass dieser Schrank einmal ein Baum gewesen ist. Fest verankert mit seinen Wurzeln in der Erde, eine Kiefer. So eine Kiefer kann zehn bis 30 Meter, manchmal sogar 40 Meter hoch ... Gib mir den Rest!

Rockin´Barber

Portrait Ines Kohlmann |

Die Zeit plätschert leise dahin, wie das Wasser im Nebenraum. Ich befinde mich irgendwo in den 80ern. Im Radio läuft „Big In Japan“ von Alphaville. Gefolgt von Blondies „Maria“ transferiere ich wenig später vor in die 90er. Eine Dean Martin CD lugt unter einigen Westernzeitschriften hervor und mein Zeitgefühl entschwindet unmerklich mit jedem ... Gib mir den Rest!

Fly me to the moon

Lebensart, Portrait Ines Kohlmann |

Unerwartete Köstlichkeiten Was für ein grauer, verregneter Tag im letzten November. Düster und kalt, absolut ungemütlich. Keinen Fuß sollte ein halbwegs normaler Mensch an so einem Tag vor die Tür setzen. Eher dahinter verkriechen, das wäre gut. Heute aus dem Haus gehen … Nö! Doch da klingelt es bereits an der Haustür. Mist! … Mist! Mist! Mist! ... Gib mir den Rest!