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	<title>Maulbeerblatt &#187; Anja von Friedrichshagen</title>
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	<description>Kommt immergrün aus Friedrichshagen, die Köpenicker Illustrierte für Erlesenes</description>
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		<title>Hallo Sonne!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zwar müsst ihr euch bis zum Erscheinen der neuen  Ausgabe noch etwas in Geduld üben, aber wir verkürzen euch die  Wartezeit! Juchei! Denn es gibt jetzt schon exquisite Oberbekleidung mit  neuem Lokalpatrioten-Motiv im Maulbeershop. Und ab heute und noch bis  zum 07. April erhaltet ihr auch noch 10% Rabatt bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3043" title="Koepenick" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2010/03/Koepenick2.jpg" alt="Koepenick" width="460" height="578" /></p>
<p><span>Zwar müsst ihr euch bis zum Erscheinen der neuen  Ausgabe noch etwas in Geduld üben, aber wir verkürzen euch die  Wartezeit! Juchei! Denn es gibt jetzt schon exquisite Oberbekleidung mit  neuem Lokalpatrioten-Motiv im Maulbeershop. Und ab heute und noch bis  zum 07. April erhaltet ihr auch noch 10% Rabatt bei<span> </span><span>einem Einkauf ab 20€ (Gutscheincode: HALLOSONNE). Die Gelegenheit ist  günstig! <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this),  &quot;42577b255371762b57b0f26522c58a80&quot;, event)" rel="nofollow" href="http://maulbeerblatt.spreadshirt.de/" target="_blank">http://maulbeerblatt.spreadshirt.de/</a></span></span></p>
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		<title>Großbrand im Eurotower</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das ehemalige „Kulturhaus Erich Weinert“ an der Wuhlheide in Berlin-Köpenick ist in der Nacht zum Sonntag vollständig ausgebrannt.
Um kurz nach 1 Uhr erreichte die Meldung über starke Rauchentwicklung sowie Flammenbildung in dem leerstehenden Gebäude an der Wuhlheide die Feuerwehr. Als die Feuerwehrmänner kurze Zeit später am Brandort eintrafen, standen bereits der große Saal sowie mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2995" title="Streichhoelzer" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2010/03/Streichhoelzer.jpg" alt="Streichhoelzer" width="460" height="200" /></p>
<p>Das ehemalige „Kulturhaus Erich Weinert“ an der Wuhlheide in Berlin-Köpenick ist in der Nacht zum Sonntag vollständig ausgebrannt.</p>
<p>Um kurz nach 1 Uhr erreichte die Meldung über starke Rauchentwicklung sowie Flammenbildung in dem leerstehenden Gebäude an der Wuhlheide die Feuerwehr. Als die Feuerwehrmänner kurze Zeit später am Brandort eintrafen, standen bereits der große Saal sowie mehrere Geschosse in Flammen. Wenig später stürzte auch der gesamte Dachstuhl ein. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt ins Krankenhaus Köpenick gebracht. Der Großeinsatz, an dem über 40 Feuerwehrmänner beteiligt waren, dauerte mehrere Stunden.  Die Polizei geht von Brandstiftung aus; Ermittlungen wurden eingeleitet.</p>
<p>1952 eingeweiht, fanden im „Kulturhaus Erich Weinert“ zu DDR-Zeiten Tanzveranstaltungen und kulturelle Ereignisse statt. Von 1990 bis 2001 wurde das Gebäude bekannt als Diskothek „Eurotower“, deren Namen es bis heute trug. In den vergangenen Jahren fanden dort Thai- und Kickboxwettmeisterschaften statt bis es zuletzt leer stand und saniert werden sollte.</p>
<p>Bilder vom Brand finden Sie<a href="http://www.flickr.com/photos/berliner-feuerwehr/show/with/4413106350/"> hier</a>.</p>
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		<title>Gerichtsurteil zur Schwimmsteganlage am Frauentog</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2010/02/gerichtsurteil-zur-schwimmsteganlage-am-frauentog/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensräume]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Bau einer Schwimmsteganlage in der Nachbarschaft des Köpenicker Schlosses ist gestoppt. Am ‚Frauentog’, einer Ausbuchtung der Dahme, die westlich durch die Schlossinsel, nördlich durch die Altstadt von Köpenick und östlich durch den sog. Fischer-Kiez begrenzt wird, wollte das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin auf einer Länge von ca. 190 m und einer Breite von ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1593" title="schiffe1" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2009/03/schiffe1.jpg" alt="schiffe1" width="460" height="345" /></p>
<p>Der Bau einer Schwimmsteganlage in der Nachbarschaft des Köpenicker Schlosses ist gestoppt. Am ‚Frauentog’, einer Ausbuchtung der Dahme, die westlich durch die Schlossinsel, nördlich durch die Altstadt von Köpenick und östlich durch den sog. Fischer-Kiez begrenzt wird, wollte das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin auf einer Länge von ca. 190 m und einer Breite von ca. 4 m eine Schwimmsteganlage mit 30 Gastliegeplätzen für den Wassertourismus errichten. Mehrere Anwohner aus dem Fischer-Kietz hatten sich gegen die dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erteilte wasserbehördliche Genehmigung gewandt und sich auf schwerwiegende Bedenken berufen, die sowohl die oberste Denkmalschutzbehörde, die Landesarbeitsgemeinschaft für Naturschutz e.V. als auch das Fischereiamt gegen das Vorhaben erhoben hatten. Zudem befürchteten die Anwohner bei Nutzung der dreißig Bootsliegeplätze nachhaltige Belästigungen durch Lärm und Schmutz.<span id="more-2899"></span>Das Verwaltungsgericht Berlin hat festgestellt, dass die wasserbehördliche Genehmigung erloschen ist. Das Bezirksamt habe nicht innerhalb von zwei Jahren nach Genehmigungserteilung mit dem Bau der Anlage begonnen, wie es die Genehmigung vorgesehen habe. Eine nach dem Bescheid auf Antrag mögliche Verlängerung der Frist sei nicht erfolgt. Die Genehmigung sei darüber hinaus aber auch rechtswidrig gewesen, weil die Genehmigungsbehörde von dem ihr eingeräumten Erteilungsermessen keinen Gebrauch gemacht habe. Müssten hierbei die widerstreitenden Interessen gegeneinander abgewogen werden, fehle es insbesondere an jedweden Erwägungen über Art und Ausmaß des für die Umgebung zumutbaren Lärms. So fänden sich in der Genehmigung weder Ausführungen zu dem in dem Gebiet zumutbaren Lärm noch würden überhaupt Lärmgrenzwerte genannt bzw. deren Einhaltung etwa durch Nebenbestimmungen beauflagt. Es sei zudem fehlerhaft, wenn die Genehmigungsbehörde den Klägern vorhalte, diese hätten die von ihnen behaupteten Folgen der Schwimmsteganlage (Lärm, Schmutz etc.) nicht plausibel gemacht. Derartige Fragen zu klären, sei nicht Aufgabe der Kläger, sondern bei baulichen Anlagen in Gewässern Gegenstand behördlicher Sachverhaltsermittlung.</p>
<p><em>Gegen das Urteil ist der Antrag auf Zulassung der Berufung zulässig.<br />
Urteil der 10 . Kammer vom 12. Februar 2010 &#8211; VG 10 K 4.10 -.</em></p>
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		<title>Eine Hörkolumne zum Lesen: Part 2</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/11/eine-horkolumne-zum-lesen-part-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kais kleine Köpenick-Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Neutraler Sprecher: (sehr märchenonkelig und ausladend)  Was bisher geschah. Es war ein ganz normaler…  Aaarhg! (harter, dumpfer Schlag bricht Stimme des Sprechers ab, der kurz aufschreit, dann verstummt, noch etwas nachgurgelt, schleimig-spritzendes Geräusch, etwas fällt auf den Boden, kullert aus, kurzer bedrohlicher Streicher-Sound bleibt stehen, geht über in Vibrato, wird ausgefadet, Vibrato- Sound wird zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neutraler Sprecher: </strong>(sehr märchenonkelig und ausladend)  Was bisher geschah. Es war ein ganz normaler…  Aaarhg! (harter, dumpfer Schlag bricht Stimme des Sprechers ab, der kurz aufschreit, dann verstummt, noch etwas nachgurgelt, schleimig-spritzendes Geräusch, etwas fällt auf den Boden, kullert aus, kurzer bedrohlicher Streicher-Sound bleibt stehen, geht über in Vibrato, wird ausgefadet, Vibrato- Sound wird zum Auto-Motor, langsamer Übergang in Atmo eines schnell fahrendes Auto, Wageninneres, hektische, sich verhakelnde Scheibenwischer, schweres Atmen und verhaltenes Fluchen einer männlichen Stimme, ein Radio im Sendersuchlauf, das sich nicht richtig einstellt, mal Sprach-, dann Musikfetzen, ein Handy klingelt leise, Regen und leichtes Donnergrollen von außen gegen Scheiben und aufs Dach)<span id="more-2493"></span></p>
<p><strong>Stimme 1:</strong> (panisch, außer Atem) Verdammt, verdammt, verdammt … (Schläge aufs Lenkrad, Handy klingelt weiter) Das kann doch hier alles nicht wahr sein! (Bremsgeräusche, Atmo: Regen, Donner, Radio, Handy, Atmen, das sich langsam beruhigt) Okay, ich muss cool bleiben. Ganz ruhig… (Radio wird abgestellt, Handy klingelt weiter) – JA, doch! (Suchgeräusche, Stimme nicht ganz so ruhig, wie gewollt) Wo ist denn das Drecksteil? – Aaaah, hier… Hallo? (lauter) Hallo??? (harter Schnitt mit einem dominanten Donner ins schon bekannte Zimmer, Schritte auf knarrenden Holzdielen, Piepen eines aufgelegten Handys, von draußen leise Regen und Donner, Ticken einer Uhr)</p>
<p><strong>Stimme 3:</strong> (genervt) Wieso gehen denn diese Penner nicht ans Handy? (Piepen von Tastentönen)</p>
<p><strong>Stimme 3:</strong> (nach kurzer Pause) Ich bins. – Wir haben ein Problem. Ich kann sie nicht erreichen. – Natürlich hab ichs mehrmals probiert. – Ja, auch auf der anderen Nummer! – Nein, weiß ich nicht! (längere Pause) Das ist doch nicht dein Ernst, oder? Ist das hier alles grad nicht schon schlimm genug? (längere Pause, man hört leise Fetzen aus dem Hörer, Stimme brüllt) – Gut, ich kümmer mich drum! (Piepen, Auflegen, laut, fast schreiend) – IDIOT! (Mit „IDIOT“ Schnitt ins Auto, Scheibenwischer hakeln, Motor läuft, Handy-Tastentöne)</p>
<p><strong>Stimme 1:</strong> (nervös, fast weinerlich) Wieso hab ich denn jetzt hier keinen Empfang? (Handy-Tastentöne) Das gibt’s doch gar nich! Grad hats doch geklingelt. – SO EINE SCHEISSE! (Handy knallt gegen Armatur, schweres Ausatmen, Radio wird angeschaltet)</p>
<p><strong>Stimme 1: </strong>Wenn ich wenigstens einen Sender… (deutliche Radiostimme hörbar, Sender sauber drin) Ahhh… Radiostimme: &#8230; kann man davon ausgehen, dass sie sich im Großraum Berlin aufhalten. Vermutlich im bewaldeten Südosten der Stadt…</p>
<p><strong>Stimme 1:</strong> (Schlucken, wieder sehr ängstlich) Hä?</p>
<p><strong>Radiostimme:</strong> Es wird um äußerste Vorsicht gebeten. Meiden Sie unbeleuchtete Straßen oder Waldwege, gehen Sie nur in Gruppen nach draußen. Momentan schätzt man ihre Zahl auf mindestens100 &#8211; 150. Durch die Art der Medikamentierung, sind sie absolut schmerzunempfindlich und empfinden<br />
keinerlei Gefühle… (klopfen an Autoscheibe, stechender Musikakzent)</p>
<p><strong>Stimme 1:</strong> macht erschrockenen Laut (Schnitt mit einem weiteren Klopfen – diesmal auf Holz – ins Zimmer von Stimme 3, bekannte Atmo, zusätzlich das Tippen auf einer Tastatur)</p>
<p><strong>Stimme 3:</strong> (genervt) Herein! (Türquietschen, Schritte auf Holzdielen, Gewitter von draußen wird kurz lauter, Uhr tickt)</p>
<p><strong>Stimme 4: </strong>(betreten, halblaut) Ähm… es … also…<br />
<strong>Stimme 3:</strong> (noch genervter) Worum geht es? Ich hab hier wirklich zu tun!<br />
<strong>Stimme 4:</strong> (halblaut, sich räuspernd) Sie … Sie haben<br />
Karl gefunden. (verwirrter Laut von Stimme 3) – Zumindest … einen Teil von ihm…<br />
(Musikakzent bricht Szene ab)</p>
<p>Fortsetzung folgt!</p>
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		<title>Buchverlosung: Endspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbares]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Revolution von 1989
Nur wenige welthistorische Ereignisse geschahen so unerwartet wie der Mauerfall vor 20 Jahren. Dennoch kam der Untergang der DDR nicht aus heiterem Himmel. Ilko- Sascha Kowalczuk schildert in diesem Buch, warum und wie es 1989 zur Revolution kam und welche Entwicklungen die Zeit zwischen dem Sommer 1989 und den freien Wahlen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2517" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2009/10/endspiel.jpg" alt="" width="460" height="383" /></p>
<p><em><strong>Die Revolution von 1989</strong></em></p>
<p>Nur wenige welthistorische Ereignisse geschahen so unerwartet wie der Mauerfall vor 20 Jahren. Dennoch kam der Untergang der DDR nicht aus heiterem Himmel. Ilko- Sascha Kowalczuk schildert in diesem Buch, warum und wie es 1989 zur Revolution kam und welche Entwicklungen die Zeit zwischen dem Sommer 1989 und den freien Wahlen vom 18. März 1990 prägten. <span id="more-2500"></span></p>
<p>Dabei wird deutlich, wie die Menschen ihren Staat am Ende so satt hatten, dass sie massenhaft gegen ihn auf die Straße gingen – ein beeindruckendes Panorama der untergehenden DDR und eine fesselnde Geschichte der Revolution. Der Untergang der DDR lässt sich weder erklären noch verstehen, ohne die vielfältigen Krisenerscheinungen zu berücksichtigen, die sich in ihren letzten Lebensjahren häuften. „ In der DDR ist alles grau, nur die Flüsse sind bunt“, lautete einer der sarkastischen Witze, mit denen die Ostdeutschen die desolaten Zustände aufs Korn nahmen. Angesichts der verheerenden wirtschaftlichen Lage und der politischen Reformunfähigkeit des SED-Regimes wandten sich immer mehr Menschen von dem System ab. Ilko-Sascha Kowalczuk zeigt, wie schließlich 1989 eine revolutionäre Situation heranreifte, die gleichermaßen von Zusammenbruch, Massenflucht, neuen Bürgerbewegungen und Massendemonstrationen gekennzeichnet war, und erzählt anschließend die Geschichte der Revolution bis zu den ersten freien Wahlen vom 18. März 1990. Dabei ruht sein Blick nicht nur auf den bekannten Zentren der Ereignisse, sondern schweift auch in die Provinz, wo sich manche überraschende Erkenntnis ergibt.</p>
<p><em>Endspiel &#8211; Die Revolution von 1989 in der DDR v0n Ilko Sascha Kowalczuk Verlag C.H. Beck (gebundene Ausgabe)</em></p>
<p><em>Ilko-Sascha Kowalczuk, geb. 1967, Dr. phil., war sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission &#8220;Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit&#8221; und arbeitet seit mehreren Jahren als Projektleiter in der Forschungsabteilung der Birthler- Behörde. Er hat zahlreiche Bücher zur DDR-Geschichte veröffentlicht.</em></p>
<p><strong>Das Maulbeerblatt verlost 2 Exemplare. Die ersten zwei richtigen Antworten in den Kommentaren zählen.</strong><em> </em><strong>Unsere Frage: Wer war der Staatsratsvorsitzende der DDR am 09. November 1989?</strong><em><br />
</em></p>
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		<title>Musik zum Flüstern der Engel</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2008/04/musik-zum-flustern-der-engel/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 08:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maulbeertipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Kindheit mit dem Manne macht
Es mag Koketterie sein, wenn Elias Matt sagt, dass es nur das Album eines manchmal irren Melancholikers ist. Aus der Presseinfo zu seinem dieser Tage erscheinenden Album „Bows, Arrows &#38; Mistakes“ geht zudem hervor, dass es ihm ein Mysterium ist, und dass er hofft, dass es für die Hörer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was die Kindheit mit dem Manne macht</strong><br />
Es mag Koketterie sein, wenn Elias Matt sagt, dass es nur das Album eines manchmal irren Melancholikers ist. Aus der Presseinfo zu seinem dieser Tage erscheinenden Album „Bows, Arrows &amp; Mistakes“ geht zudem hervor, dass es ihm ein Mysterium ist, und dass er hofft, dass es für die Hörer auch ein solches ist …<br />
Zum Teil in seinem Arbeitszimmer in Friedrichshagen aufgenommen, ist ein Album entstanden, das in der Tat das eine oder andere Geheimnis birgt.<br />
Nachdem der 34-jährige einige Zeit als Songschreiber und Produzent für elektronische Indiepopmusik arbeitete (u.a. mit Wolfsheim – Produzent José Alvarez – Brill), wurde er mehr und mehr das, was er nun heute als Künstler ist: ein ernsthafter Sänger und Songschreiber.<em> „Als wir früher eher Popmusik gemacht haben, mussten wir uns von einem Musikverleger ungefähr sagen lassen: Es ist ja ganz toll, dass man eurer Musik irgendwie auch anhört, dass ihr Bücher lest, aber das können wir hier nicht gebrauchen.“</em><br />
Das hat er hinter sich gelassen. Und jetzt gibt es eigentlich keine Gefälligkeiten mehr. „Am liebsten möchte ich die Songs machen, die ich selbst gern höre. Und damit habe ich nun angefangen.“ Vorbilder kommen zum größten Teil aus Irland, England und Skandinavien, meistens aus der Folk- und Indiepopszene. Das Spektrum der musikalischen Einflüsse ist groß.<br />
<span id="more-387"></span><br />
„Ich verbringe fast wöchentlich mehrere Stunden im Kulturkaufhaus und höre mir verschiedenste Alben an. Gerade habe ich ein wunderschönes Album von der Skandinavierin Kari Bremnes gekauft, von David Bowie ein älteres und im CD Player läuft gerade Debussy.“<br />
Mitwirkende bei den Songs dieses Albums waren unter anderen die Ostrock – Geigerlegende Hans die Geige, der amerikanische Sänger und Songschreiber John Vaughan und der Trompeter Andreas Uhle.<br />
Entstanden sind Songs für sensible Gemüter, ohne Folk- und Balladenkitsch, der spätestens dann unterbunden wird, wenn das hörbare Lachen von Kindern und dunkle Klavierakkorde von einer aufheulenden Bohrmaschine durchdrungen werden, der Rhythmus von einer geriebenen Flasche stammt oder ähnliches …<br />
Und auch thematisch hat das Album Konzept. „Es geht um das, was die Kindheit mit dem erwachsenen Mann gemacht hat. Welche Eindrücke gab es, die noch im Erwachsenenalter unser Denken und unsere Wahrnehmung beeinflussen. Und es geht um die Vorstellung von geistigen Wesen.“ Im „Alten Ballsaal“ in Friedrichshagen wurde dazu ein Kurzfilm gedreht, der ebenfalls auf dem Album als Mediatrack enthalten ist.<br />
„Alles in Allem birgt das Nachdenken und auch die Melancholie viel Potenzial für Schönes. Das habe ich für mich erkannt. Und das versuche ich umzusetzen.“ Und dies zum Teil bei nächtlichen Spaziergängen in Friedrichshagen. Oder auch bei seinem Konzert am 15. März im „Alten Ballsaal“ in Friedrichshagen.<br />
Das Album „Bows, Arrows &amp; Mistakes“ gibt es seit Mitte März im Handel oder als mp3 oder itunes podcast oder ab sofort bei Konzerten oder bei Nr.9 Records in der Bölschestraße …<br />
<em><strong> „Bows, Arrows &amp; Mistakes“</strong><br />
Siliziumwelt – Musik/Phonector, im Vertrieb von Phonector (<a href="http://www.phonector.de" target="_blank">www.phonector.de</a>)</em></p>
<p><em>Infos und Termine unter:<br />
<a href="http://www.eliasmatt.de" target="_blank"> www.eliasmatt.de</a>, <a href="http://www.myspace.com/eliasmatt" target="_blank">www.myspace.com/eliasmatt</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugend ohne Tugend</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2008/03/jugend-ohne-tugend/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 08:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensräume]]></category>

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		<description><![CDATA[Zerkratzte Scheiben im öff entlichen Nahverkehr lassen so manchen Mitbürger nach härteren Strafen für die Täter rufen. Frei nach Heinrich Hoff mann:
Weh! Jetzt geht es klipp und klapp, mit der Scher&#8217; die Finger ab, mit der großen scharfen Scher&#8217;! Hei! Da schreit der Justin sehr!
Es sei jedoch die Frage gestattet, ob nicht genau dieses Strafmaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2008/03/mbnr9.gif" alt="mbnr9.gif" align="left" height="639" width="450" />Zerkratzte Scheiben im öff entlichen Nahverkehr lassen so manchen Mitbürger nach härteren Strafen für die Täter rufen. Frei nach Heinrich Hoff mann:<br />
Weh! Jetzt geht es klipp und klapp, mit der Scher&#8217; die Finger ab, mit der großen scharfen Scher&#8217;! Hei! Da schreit der Justin sehr!<br />
Es sei jedoch die Frage gestattet, ob nicht genau dieses Strafmaß auch auf Entscheider angewendet werden sollte, die für die Anbringung von z. B. Werbebotschaften im XXL-Format verantwortlich zu machen sind. Immerhin bestimmen visuelle Reize dieser Art unseren gemeinsamen öffentlichen Raum zunehmend und mindestens genauso penetrant, wie scheinbar sinnlose Schmierereien auf frisch geputzten Fassaden. Lesen Sie in dieser Ausgabe das Interview mit einem lokalen Sprayer! (Der Autor dieser Zeilen versichert dem eventuell nun doch besorgten Leser, dass der junge Mann sich noch im Besitz aller seiner zehn Finger befindet.) Weiter geht’s mit Jugendkultur, Engagement und politischen Entscheidungen in dem Beitrag von Karl-Heinz Kloppisch.<br />
Weiterhin im Maulbeerblatt findet sich der Rückblick auf einen tragischen Unfall auf dem Müggelsee im Jahre 1976 sowie der Besuch von Tatjana Rabe im Friedrichshagener Rathaus, das seit Anfang der 1950er Jahre von der Polizei genutzt wird.<br />
Viel Spaß beim Schmökern wünscht die Maulbeer-Redaktion</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die satanischen Achillesferse</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2008/02/die-satanischen-achillesferse/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 09:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfs Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Alf]]></category>
		<category><![CDATA[Alf Ator]]></category>
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		<category><![CDATA[Yam wun sen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesung Extrem von und mit Alf Ator
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Die satanischen Achillesferse sind im Prinzip eine direkte Weiterführung des Vorgängers. Am Anfang war das Am. Wieder einmal beglückt Alf Ator die Freunde des anspruchsvollen, aber sinnfreien Humors mit haarsträubenden Ergüssen, unvollendeten Geschichten und herzallerliebsten Comics. Wir erhalten einen verblüffenden Einblick in den Alltag und die verworrenen Gehirnwindungen eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Lesung Extrem von und mit Alf Ator</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><img src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2008/02/alf_liest.jpg" alt="alf_liest.jpg" align="left" height="330" width="220" />Die satanischen Achillesferse sind im Prinzip eine direkte Weiterführung des Vorgängers. Am Anfang war das Am. Wieder einmal beglückt Alf Ator die Freunde des anspruchsvollen, aber sinnfreien Humors mit haarsträubenden Ergüssen, unvollendeten Geschichten und herzallerliebsten Comics. Wir erhalten einen verblüffenden Einblick in den Alltag und die verworrenen Gehirnwindungen eines außer- gewöhnlichen Popstars.<br />
Wer schon einmal einen Literaturabend mit Alf Ator erlebt hat, weiß, dass der Begriff Lesung kaum geeignet ist, um die Flut von Eindrücken zu beschreiben, die auf das Publikum einstürzt. Der Künstler säuselt und brüllt, lacht und weint, brummelt und piepst, untermalt seine Geschichten mit Musik und Geräuschen, projeziert Illustrationen an die Leinwand, wirbelt zwischen Instrumenten und Requisiten umher, und der Zuschauer ist überwältigt von einem Übermaß an liebenswürdigen Boshaftigkeiten, charmanten Ausfälligkeiten, geschmackvollen Abartigkeiten und intelligentem Blödsinn.</p>
<p><strong>Alf Ator liest!</strong></p>
<p><strong>öffentliche Generalprobe im Bräustübl, am 22. März 08</strong><br />
Einlass: 18:30 Uhr<br />
Beginn: 20:00 Uhr<br />
Eintritt: 12,00 €</p>
<p><strong>Weltpremiere im Fritzclub im Postbahnhof am Ostbahnhof, am 23. März 08</strong><br />
in der Ken-FM-Show</p>
<p>Vorab eine kleine Kostprobe<br />
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<p>Und noch eine <img src='http://www.maulbeerblatt.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9gysakkz-E4&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9gysakkz-E4&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
Siehe auch: <a href="http://www.maulbeerblatt.com/?p=170">Yam Wun Sen</a></p>
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		<title>CONSIN &#8211; Contest Winner</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 16:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[„CONSIN rock it &#8211; Zugabe“ konnte man es am Abend des 24. Novembers durch das Tommy Weissbecker-Haus schallen hören. Die Jungs von CONSIN hatten zu einem ihrer Gigs geladen und schon nach den ersten Tönen war das Publikum ganz aus dem Häuschen. Die Band um Sänger Denis, Bassist Fabian, Rhythmusgitarrist Chris, Melodiegitarrist Timm und Drummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/consin.jpg" alt="consin.jpg" align="left" height="329" width="460" />„CONSIN rock it &#8211; Zugabe“ konnte man es am Abend des 24. Novembers durch das Tommy Weissbecker-Haus schallen hören. Die Jungs von CONSIN hatten zu einem ihrer Gigs geladen und schon nach den ersten Tönen war das Publikum ganz aus dem Häuschen. Die Band um Sänger Denis, Bassist Fabian, Rhythmusgitarrist Chris, Melodiegitarrist Timm und Drummer Tom wurde bis spät in die Nacht gefeiert. Highlight des Abends war der Videodreh für die bald erscheinende EP, die CONSIN im August dieses Jahres in den Enterprise Studios aufgenommen haben.<span id="more-316"></span></p>
<p> Die Jungs, die seit Herbst 2006 in dieser Konstellation Musik machen, beschreiben ihren Sound als sehr rockig, teilweise hart, aber dennoch sehr melodisch. Jeder Song habe einen bestimmten Effekt, der stets im Vordergrund stünde. Dieser so vielseitige Mix mache sie aus und letztlich auch so erfolgreich.<br />
Im September 2006 nahmen sie im Studio von Bell, Book &amp; Candle einen ihrer Songs als Demo auf. Neben zahlreichen Auftritten in diversen Berliner Clubs belegten CONSIN beim  diesjährigen FBM Contest den 1. Platz. Und auch im Januar 2008 sind sie beim BBU-Halbfinale in der Alten Feuerwache in Schöneweide wieder mit dabei. Falls Sie die Jungs noch nicht live erlebt haben, wird es höchste Zeit! Bei den kommenden Konzerten haben sie Gelegenheit, sich von ihren Qualitäten zu überzeugen und den rockigen CONSIN-Sound mitzuerleben. In diesem Sinne: Rock it!</p>
<p>Infos unter: www.myspace.com/consinrokkas<br />
14.12.07  21:00  Kino Union Friedrichshagen<br />
19.01.08  18:00  Alte Feuerwache Schöneweide</p>
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		<title>Dezember im Kalender!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 10:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Dezember gehen eine ganze Reihe Dinge zu Ende oder sind unwiederbringlich dahin: das Jahr 2007 zunächst einmal, die Gültigkeit der BVG-Monatskarte, die Möglichkeit, mit seinem VW Passat, Baujahr ‘89 in die Innenstadt zu fahren (aber wer will da schon hin?) und die letzte Chance, die Sachen umzusetzen, die man sich vor 12 Monaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/mbnr6-7a.jpg" alt="mbnr6-7a.jpg" align="left" height="638" width="450" />Mit dem Dezember gehen eine ganze Reihe Dinge zu Ende oder sind unwiederbringlich dahin: das Jahr 2007 zunächst einmal, die Gültigkeit der BVG-Monatskarte, die Möglichkeit, mit seinem VW Passat, Baujahr ‘89 in die Innenstadt zu fahren (aber wer will da schon hin?) und die letzte Chance, die Sachen umzusetzen, die man sich vor 12 Monaten als guten Vorsatz mit ins Jahr 2007 genommen hat. Es gibt jedoch auch Dinge, die länger halten als das Kalenderjahr: z. B. diese Ausgabe Ihres Lieblingskulturmagazins. Dicker als gewöhnlich, reicht es inhaltlich über die Feiertage bis einschließlich Januar 2008. (Im Februar wird dann das erste Maulbeerblatt des neuen Jahres erscheinen.)<span id="more-301"></span><br />
Diese Doppelausgabe kommt deshalb auch mit Themen nicht ausschließlich weihnachtlicher Stimmungslage daher: So machen wir auf die Lage der von Schließung bedrohten Remise aufmerksam, wünschen uns angesichts der kürzlich beendeten Marktplatzbebauung von den Verantwortlichen mehr Einfühlungs-<br />
vermögen und erfahren im Interview mit Elias Matt einen Rückblick auf die Songwriters Night sowie einen Blick hinter die Kulissen des Köpenicker Kulturbetriebes.<br />
Besonders ans Herz gelegt sei Ihnen der Titelbeitrag zur Vorstellung der Illustratorin Kathleen Hoffmann. Exklusiv für das Maulbeerblatt gestaltete Sie die den Titel dieser Ausgabe. Erfahren Sie mehr über Ihre  Arbeit! Weiterhin finden Sie Anregung zum Hörspielbacken sowie ein Exklusiv-Interview mit Leander Haußmann. Wir sprachen mit dem Regisseur über seinen neuen Film, den Drehort Berlin und natürlich seine Vorsätze für das neue Jahr.</p>
<p>Viel Spaß beim Schmökern wünscht Ihre Redaktion</p>
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