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	<title>Maulbeerblatt &#187; Anja von Friedrichshagen</title>
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	<description>Das Kulturmagazin für den Berliner Südosten – aus dem Hause elf62.net</description>
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		<title>Hallo Sonne!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar müsst ihr euch bis zum Erscheinen der neuen Ausgabe noch etwas in Geduld üben, aber wir verkürzen euch die Wartezeit! Juchei! Denn es gibt jetzt schon exquisite Oberbekleidung mit neuem Lokalpatrioten-Motiv im Maulbeershop. Und ab heute und noch bis zum 07. April erhaltet ihr auch noch 10% Rabatt bei einem Einkauf ab 20€ (Gutscheincode: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3043" title="Koepenick" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2010/03/Koepenick2.jpg" alt="Koepenick" width="460" height="578" /></p>
<p><span>Zwar müsst ihr euch bis zum Erscheinen der neuen  Ausgabe noch etwas in Geduld üben, aber wir verkürzen euch die  Wartezeit! Juchei! Denn es gibt jetzt schon exquisite Oberbekleidung mit  neuem Lokalpatrioten-Motiv im Maulbeershop. Und ab heute und noch bis  zum 07. April erhaltet ihr auch noch 10% Rabatt bei<span> </span><span>einem Einkauf ab 20€ (Gutscheincode: HALLOSONNE). Die Gelegenheit ist  günstig! <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this),  &quot;42577b255371762b57b0f26522c58a80&quot;, event)" rel="nofollow" href="http://maulbeerblatt.spreadshirt.de/" target="_blank">http://maulbeerblatt.spreadshirt.de/</a></span></span></p>
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		<title>Großbrand im Eurotower</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ehemalige „Kulturhaus Erich Weinert“ an der Wuhlheide in Berlin-Köpenick ist in der Nacht zum Sonntag vollständig ausgebrannt. Um kurz nach 1 Uhr erreichte die Meldung über starke Rauchentwicklung sowie Flammenbildung in dem leerstehenden Gebäude an der Wuhlheide die Feuerwehr. Als die Feuerwehrmänner kurze Zeit später am Brandort eintrafen, standen bereits der große Saal sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2995" title="Streichhoelzer" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2010/03/Streichhoelzer.jpg" alt="Streichhoelzer" width="460" height="200" /></p>
<p>Das ehemalige „Kulturhaus Erich Weinert“ an der Wuhlheide in Berlin-Köpenick ist in der Nacht zum Sonntag vollständig ausgebrannt.</p>
<p>Um kurz nach 1 Uhr erreichte die Meldung über starke Rauchentwicklung sowie Flammenbildung in dem leerstehenden Gebäude an der Wuhlheide die Feuerwehr. Als die Feuerwehrmänner kurze Zeit später am Brandort eintrafen, standen bereits der große Saal sowie mehrere Geschosse in Flammen. Wenig später stürzte auch der gesamte Dachstuhl ein. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt ins Krankenhaus Köpenick gebracht. Der Großeinsatz, an dem über 40 Feuerwehrmänner beteiligt waren, dauerte mehrere Stunden.  Die Polizei geht von Brandstiftung aus; Ermittlungen wurden eingeleitet.</p>
<p>1952 eingeweiht, fanden im „Kulturhaus Erich Weinert“ zu DDR-Zeiten Tanzveranstaltungen und kulturelle Ereignisse statt. Von 1990 bis 2001 wurde das Gebäude bekannt als Diskothek „Eurotower“, deren Namen es bis heute trug. In den vergangenen Jahren fanden dort Thai- und Kickboxwettmeisterschaften statt bis es zuletzt leer stand und saniert werden sollte.</p>
<p>Bilder vom Brand finden Sie<a href="http://www.flickr.com/photos/berliner-feuerwehr/show/with/4413106350/"> hier</a>.</p>
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		<title>Gerichtsurteil zur Schwimmsteganlage am Frauentog</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2010/02/gerichtsurteil-zur-schwimmsteganlage-am-frauentog/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensräume]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bau einer Schwimmsteganlage in der Nachbarschaft des Köpenicker Schlosses ist gestoppt. Am ‚Frauentog’, einer Ausbuchtung der Dahme, die westlich durch die Schlossinsel, nördlich durch die Altstadt von Köpenick und östlich durch den sog. Fischer-Kiez begrenzt wird, wollte das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin auf einer Länge von ca. 190 m und einer Breite von ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1593" title="schiffe1" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2009/03/schiffe1.jpg" alt="schiffe1" width="460" height="345" /></p>
<p>Der Bau einer Schwimmsteganlage in der Nachbarschaft des Köpenicker Schlosses ist gestoppt. Am ‚Frauentog’, einer Ausbuchtung der Dahme, die westlich durch die Schlossinsel, nördlich durch die Altstadt von Köpenick und östlich durch den sog. Fischer-Kiez begrenzt wird, wollte das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin auf einer Länge von ca. 190 m und einer Breite von ca. 4 m eine Schwimmsteganlage mit 30 Gastliegeplätzen für den Wassertourismus errichten. Mehrere Anwohner aus dem Fischer-Kietz hatten sich gegen die dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erteilte wasserbehördliche Genehmigung gewandt und sich auf schwerwiegende Bedenken berufen, die sowohl die oberste Denkmalschutzbehörde, die Landesarbeitsgemeinschaft für Naturschutz e.V. als auch das Fischereiamt gegen das Vorhaben erhoben hatten. Zudem befürchteten die Anwohner bei Nutzung der dreißig Bootsliegeplätze nachhaltige Belästigungen durch Lärm und Schmutz.<span id="more-2899"></span>Das Verwaltungsgericht Berlin hat festgestellt, dass die wasserbehördliche Genehmigung erloschen ist. Das Bezirksamt habe nicht innerhalb von zwei Jahren nach Genehmigungserteilung mit dem Bau der Anlage begonnen, wie es die Genehmigung vorgesehen habe. Eine nach dem Bescheid auf Antrag mögliche Verlängerung der Frist sei nicht erfolgt. Die Genehmigung sei darüber hinaus aber auch rechtswidrig gewesen, weil die Genehmigungsbehörde von dem ihr eingeräumten Erteilungsermessen keinen Gebrauch gemacht habe. Müssten hierbei die widerstreitenden Interessen gegeneinander abgewogen werden, fehle es insbesondere an jedweden Erwägungen über Art und Ausmaß des für die Umgebung zumutbaren Lärms. So fänden sich in der Genehmigung weder Ausführungen zu dem in dem Gebiet zumutbaren Lärm noch würden überhaupt Lärmgrenzwerte genannt bzw. deren Einhaltung etwa durch Nebenbestimmungen beauflagt. Es sei zudem fehlerhaft, wenn die Genehmigungsbehörde den Klägern vorhalte, diese hätten die von ihnen behaupteten Folgen der Schwimmsteganlage (Lärm, Schmutz etc.) nicht plausibel gemacht. Derartige Fragen zu klären, sei nicht Aufgabe der Kläger, sondern bei baulichen Anlagen in Gewässern Gegenstand behördlicher Sachverhaltsermittlung.</p>
<p><em>Gegen das Urteil ist der Antrag auf Zulassung der Berufung zulässig.<br />
Urteil der 10 . Kammer vom 12. Februar 2010 &#8211; VG 10 K 4.10 -.</em></p>
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		<title>Eine Hörkolumne zum Lesen: Part 2</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/11/eine-horkolumne-zum-lesen-part-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kais kleine Köpenick-Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Neutraler Sprecher: (sehr märchenonkelig und ausladend)  Was bisher geschah. Es war ein ganz normaler…  Aaarhg! (harter, dumpfer Schlag bricht Stimme des Sprechers ab, der kurz aufschreit, dann verstummt, noch etwas nachgurgelt, schleimig-spritzendes Geräusch, etwas fällt auf den Boden, kullert aus, kurzer bedrohlicher Streicher-Sound bleibt stehen, geht über in Vibrato, wird ausgefadet, Vibrato- Sound wird zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neutraler Sprecher: </strong>(sehr märchenonkelig und ausladend)  Was bisher geschah. Es war ein ganz normaler…  Aaarhg! (harter, dumpfer Schlag bricht Stimme des Sprechers ab, der kurz aufschreit, dann verstummt, noch etwas nachgurgelt, schleimig-spritzendes Geräusch, etwas fällt auf den Boden, kullert aus, kurzer bedrohlicher Streicher-Sound bleibt stehen, geht über in Vibrato, wird ausgefadet, Vibrato- Sound wird zum Auto-Motor, langsamer Übergang in Atmo eines schnell fahrendes Auto, Wageninneres, hektische, sich verhakelnde Scheibenwischer, schweres Atmen und verhaltenes Fluchen einer männlichen Stimme, ein Radio im Sendersuchlauf, das sich nicht richtig einstellt, mal Sprach-, dann Musikfetzen, ein Handy klingelt leise, Regen und leichtes Donnergrollen von außen gegen Scheiben und aufs Dach)<span id="more-2493"></span></p>
<p><strong>Stimme 1:</strong> (panisch, außer Atem) Verdammt, verdammt, verdammt … (Schläge aufs Lenkrad, Handy klingelt weiter) Das kann doch hier alles nicht wahr sein! (Bremsgeräusche, Atmo: Regen, Donner, Radio, Handy, Atmen, das sich langsam beruhigt) Okay, ich muss cool bleiben. Ganz ruhig… (Radio wird abgestellt, Handy klingelt weiter) – JA, doch! (Suchgeräusche, Stimme nicht ganz so ruhig, wie gewollt) Wo ist denn das Drecksteil? – Aaaah, hier… Hallo? (lauter) Hallo??? (harter Schnitt mit einem dominanten Donner ins schon bekannte Zimmer, Schritte auf knarrenden Holzdielen, Piepen eines aufgelegten Handys, von draußen leise Regen und Donner, Ticken einer Uhr)</p>
<p><strong>Stimme 3:</strong> (genervt) Wieso gehen denn diese Penner nicht ans Handy? (Piepen von Tastentönen)</p>
<p><strong>Stimme 3:</strong> (nach kurzer Pause) Ich bins. – Wir haben ein Problem. Ich kann sie nicht erreichen. – Natürlich hab ichs mehrmals probiert. – Ja, auch auf der anderen Nummer! – Nein, weiß ich nicht! (längere Pause) Das ist doch nicht dein Ernst, oder? Ist das hier alles grad nicht schon schlimm genug? (längere Pause, man hört leise Fetzen aus dem Hörer, Stimme brüllt) – Gut, ich kümmer mich drum! (Piepen, Auflegen, laut, fast schreiend) – IDIOT! (Mit „IDIOT“ Schnitt ins Auto, Scheibenwischer hakeln, Motor läuft, Handy-Tastentöne)</p>
<p><strong>Stimme 1:</strong> (nervös, fast weinerlich) Wieso hab ich denn jetzt hier keinen Empfang? (Handy-Tastentöne) Das gibt’s doch gar nich! Grad hats doch geklingelt. – SO EINE SCHEISSE! (Handy knallt gegen Armatur, schweres Ausatmen, Radio wird angeschaltet)</p>
<p><strong>Stimme 1: </strong>Wenn ich wenigstens einen Sender… (deutliche Radiostimme hörbar, Sender sauber drin) Ahhh… Radiostimme: &#8230; kann man davon ausgehen, dass sie sich im Großraum Berlin aufhalten. Vermutlich im bewaldeten Südosten der Stadt…</p>
<p><strong>Stimme 1:</strong> (Schlucken, wieder sehr ängstlich) Hä?</p>
<p><strong>Radiostimme:</strong> Es wird um äußerste Vorsicht gebeten. Meiden Sie unbeleuchtete Straßen oder Waldwege, gehen Sie nur in Gruppen nach draußen. Momentan schätzt man ihre Zahl auf mindestens100 &#8211; 150. Durch die Art der Medikamentierung, sind sie absolut schmerzunempfindlich und empfinden<br />
keinerlei Gefühle… (klopfen an Autoscheibe, stechender Musikakzent)</p>
<p><strong>Stimme 1:</strong> macht erschrockenen Laut (Schnitt mit einem weiteren Klopfen – diesmal auf Holz – ins Zimmer von Stimme 3, bekannte Atmo, zusätzlich das Tippen auf einer Tastatur)</p>
<p><strong>Stimme 3:</strong> (genervt) Herein! (Türquietschen, Schritte auf Holzdielen, Gewitter von draußen wird kurz lauter, Uhr tickt)</p>
<p><strong>Stimme 4: </strong>(betreten, halblaut) Ähm… es … also…<br />
<strong>Stimme 3:</strong> (noch genervter) Worum geht es? Ich hab hier wirklich zu tun!<br />
<strong>Stimme 4:</strong> (halblaut, sich räuspernd) Sie … Sie haben<br />
Karl gefunden. (verwirrter Laut von Stimme 3) – Zumindest … einen Teil von ihm…<br />
(Musikakzent bricht Szene ab)</p>
<p>Fortsetzung folgt!</p>
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		<title>Buchverlosung: Endspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja von Friedrichshagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maulbeertipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Revolution von 1989 Nur wenige welthistorische Ereignisse geschahen so unerwartet wie der Mauerfall vor 20 Jahren. Dennoch kam der Untergang der DDR nicht aus heiterem Himmel. Ilko- Sascha Kowalczuk schildert in diesem Buch, warum und wie es 1989 zur Revolution kam und welche Entwicklungen die Zeit zwischen dem Sommer 1989 und den freien Wahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2517" src="http://www.maulbeerblatt.com/wp-content/2009/10/endspiel.jpg" alt="" width="460" height="383" /></p>
<p><em><strong>Die Revolution von 1989</strong></em></p>
<p>Nur wenige welthistorische Ereignisse geschahen so unerwartet wie der Mauerfall vor 20 Jahren. Dennoch kam der Untergang der DDR nicht aus heiterem Himmel. Ilko- Sascha Kowalczuk schildert in diesem Buch, warum und wie es 1989 zur Revolution kam und welche Entwicklungen die Zeit zwischen dem Sommer 1989 und den freien Wahlen vom 18. März 1990 prägten. <span id="more-2500"></span></p>
<p>Dabei wird deutlich, wie die Menschen ihren Staat am Ende so satt hatten, dass sie massenhaft gegen ihn auf die Straße gingen – ein beeindruckendes Panorama der untergehenden DDR und eine fesselnde Geschichte der Revolution. Der Untergang der DDR lässt sich weder erklären noch verstehen, ohne die vielfältigen Krisenerscheinungen zu berücksichtigen, die sich in ihren letzten Lebensjahren häuften. „ In der DDR ist alles grau, nur die Flüsse sind bunt“, lautete einer der sarkastischen Witze, mit denen die Ostdeutschen die desolaten Zustände aufs Korn nahmen. Angesichts der verheerenden wirtschaftlichen Lage und der politischen Reformunfähigkeit des SED-Regimes wandten sich immer mehr Menschen von dem System ab. Ilko-Sascha Kowalczuk zeigt, wie schließlich 1989 eine revolutionäre Situation heranreifte, die gleichermaßen von Zusammenbruch, Massenflucht, neuen Bürgerbewegungen und Massendemonstrationen gekennzeichnet war, und erzählt anschließend die Geschichte der Revolution bis zu den ersten freien Wahlen vom 18. März 1990. Dabei ruht sein Blick nicht nur auf den bekannten Zentren der Ereignisse, sondern schweift auch in die Provinz, wo sich manche überraschende Erkenntnis ergibt.</p>
<p><em>Endspiel &#8211; Die Revolution von 1989 in der DDR v0n Ilko Sascha Kowalczuk Verlag C.H. Beck (gebundene Ausgabe)</em></p>
<p><em>Ilko-Sascha Kowalczuk, geb. 1967, Dr. phil., war sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission &#8220;Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit&#8221; und arbeitet seit mehreren Jahren als Projektleiter in der Forschungsabteilung der Birthler- Behörde. Er hat zahlreiche Bücher zur DDR-Geschichte veröffentlicht.</em></p>
<p><strong>Das Maulbeerblatt verlost 2 Exemplare. Die ersten zwei richtigen Antworten in den Kommentaren zählen.</strong><em> </em><strong>Unsere Frage: Wer war der Staatsratsvorsitzende der DDR am 09. November 1989?</strong><em><br />
</em></p>
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