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	<title>Kommentare zu: Wie der Berliner Fernsehturm beinahe einmal auf den Müggelbergen gebaut wurde &#8230;</title>
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	<description>Das Kulturmagazin für den Berliner Südosten – aus dem Hause elf62.net</description>
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		<title>Von: Marina</title>
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		<dc:creator>Marina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 12:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Oder wenn die DDR-Bauherren professioneller gearbeitet und nicht so viel schlechte Ossiplörre gesoffen hätten.&quot;
Nach dieser Einleitung war mir das Weiterlesen vergangen.
Sollte wohl witzig sein. Isses aber nich!
Gratulation, dolle Schreiberlinge habt ihr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Oder wenn die DDR-Bauherren professioneller gearbeitet und nicht so viel schlechte Ossiplörre gesoffen hätten.&#8221;<br />
Nach dieser Einleitung war mir das Weiterlesen vergangen.<br />
Sollte wohl witzig sein. Isses aber nich!<br />
Gratulation, dolle Schreiberlinge habt ihr.</p>
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		<title>Von: Maulbeermann</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/07/wie-der-berliner-fernsehturm-beinahe-einmal-auf-den-mu%cc%88ggelbergen-gebaut-wurde/comment-page-1/#comment-625</link>
		<dc:creator>Maulbeermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:21:02 +0000</pubDate>
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		<description>Wir wussten es, Ni Gudix! Nie haben wir an Dir und Deiner Recherche zu diesem Thema gezweifelt. :-)

Nun erhielten wir Gewissheit – die Fernsehturmgeschichte: Es ist alles wahr! Schweiget in Ehrfurcht, ihr Ungläubigen und kleinmütigen Zweifler!

Vorgestern nämlich betrat ein Mann, ca. 75 Jahre, die heiligen Hallen unseres Bürolofts. Er wäre nicht ganz einverstanden mit der glossenartigen Form der Geschichte aber inhaltlich stimme sie und er müsse es ja wissen. Denn er, Wolfgang Schädlich, Diplomingeneur der TU Dresden, sei damals selbst als Konstrukteur und Entwickler im Auftrag der Deutschen Post an diesem Projekt beteiligt gewesen.

Auf dem Müggelbergen sollten Fernseh- und UKW-Sender installiert werden. Die im Artikel genannte Höhe von 38 Meter sei jedoch nur für den Unterbau  gedacht. Auf diesem wäre dann noch eine Stahlkonstruktion von mindestens 60 meter installiert worden.

Das plötzliche Ende des Projektes hätte ihn auch überrascht. Er führt es jedoch auf zwei Umstände zurück:
Einerseits hätten die Alliierten tatsächlich Einspruch angemeldet, was ein solch hohes Bauwerk in der Einflugschneise nach Schönefeld angeht und außerdem wäre die verwendete Funktechnik (Band1) bereits ein bis zwei Jahre später hoffnungslos veraltet gewesen. Da stellenweise schon mit Band 2 und Band 3 gesendet wurde. (Die Technik aus diesem Projekt wurde später an Ungarn verkauft und dort auch verwendet.)

Wolfgang Schädlich selbst war jedoch noch bis 1969 mit dem Projekt Fernsehturm befasst: Die letzten 20 Meter der Fernsehturms in der Panoramastraße am Alexanderplatz sind ebenfalls eine Konstruktion von ihm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wussten es, Ni Gudix! Nie haben wir an Dir und Deiner Recherche zu diesem Thema gezweifelt. <img src='http://www.maulbeerblatt.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun erhielten wir Gewissheit – die Fernsehturmgeschichte: Es ist alles wahr! Schweiget in Ehrfurcht, ihr Ungläubigen und kleinmütigen Zweifler!</p>
<p>Vorgestern nämlich betrat ein Mann, ca. 75 Jahre, die heiligen Hallen unseres Bürolofts. Er wäre nicht ganz einverstanden mit der glossenartigen Form der Geschichte aber inhaltlich stimme sie und er müsse es ja wissen. Denn er, Wolfgang Schädlich, Diplomingeneur der TU Dresden, sei damals selbst als Konstrukteur und Entwickler im Auftrag der Deutschen Post an diesem Projekt beteiligt gewesen.</p>
<p>Auf dem Müggelbergen sollten Fernseh- und UKW-Sender installiert werden. Die im Artikel genannte Höhe von 38 Meter sei jedoch nur für den Unterbau  gedacht. Auf diesem wäre dann noch eine Stahlkonstruktion von mindestens 60 meter installiert worden.</p>
<p>Das plötzliche Ende des Projektes hätte ihn auch überrascht. Er führt es jedoch auf zwei Umstände zurück:<br />
Einerseits hätten die Alliierten tatsächlich Einspruch angemeldet, was ein solch hohes Bauwerk in der Einflugschneise nach Schönefeld angeht und außerdem wäre die verwendete Funktechnik (Band1) bereits ein bis zwei Jahre später hoffnungslos veraltet gewesen. Da stellenweise schon mit Band 2 und Band 3 gesendet wurde. (Die Technik aus diesem Projekt wurde später an Ungarn verkauft und dort auch verwendet.)</p>
<p>Wolfgang Schädlich selbst war jedoch noch bis 1969 mit dem Projekt Fernsehturm befasst: Die letzten 20 Meter der Fernsehturms in der Panoramastraße am Alexanderplatz sind ebenfalls eine Konstruktion von ihm.</p>
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		<title>Von: H.Schubert</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/07/wie-der-berliner-fernsehturm-beinahe-einmal-auf-den-mu%cc%88ggelbergen-gebaut-wurde/comment-page-1/#comment-620</link>
		<dc:creator>H.Schubert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:47:26 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Georg vom 22.07.09,
unter 3. müßte stehen: &quot;St. Walter!&quot; Dies war die allgemeine private Bezeichnung für den sog. &quot;Telespargel&quot; 
Jede Änhlichkeit mit den Traditionsbezeichnungen für den Berliner Funkturm wurden peinlichst vermieden!
Gruß H.S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Georg vom 22.07.09,<br />
unter 3. müßte stehen: &#8220;St. Walter!&#8221; Dies war die allgemeine private Bezeichnung für den sog. &#8220;Telespargel&#8221;<br />
Jede Änhlichkeit mit den Traditionsbezeichnungen für den Berliner Funkturm wurden peinlichst vermieden!<br />
Gruß H.S.</p>
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	<item>
		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/07/wie-der-berliner-fernsehturm-beinahe-einmal-auf-den-mu%cc%88ggelbergen-gebaut-wurde/comment-page-1/#comment-618</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 14:27:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maulbeerblatt.com/?p=2112#comment-618</guid>
		<description>liebe maulbeerblattherausgeber,

zunächst erst mal &#039;nen glückwunsch zur 25. ausgabe! weiter so!

das recht auf die volksmundmundbezeichnung &quot;langer lulatsch&quot; besitzt einzig und allein der berliner funkturm auf dem messegelände im bezirk charlottenburg-wilmersdorf. und das seit ca. 83 Jahren - erbaut von 1924 bis 1926.

und diese liebevolle bezeichnung soll dieses historische wahrzeichen  der ingenieurbautechnik behalten so lange er nicht dem &quot;rostfrass&quot; durch unsere schuld oder der verschrottung durch chinesische &quot;schrottsammler&quot; zum opfer fällt.

nun einige ergänzungen zum fernsehturm am alex:

wie bekannt, war die ddr die größte deutsche demokratische ddr, die es auf germanischem boden jemals gab. dazu noch ein heroisches bollwerk an der spitze des antifaschistischen blockes mit dem großen bruder im hinterhalt
- wehe dem, der böses dabei denkt.

und darum war bei uns immer alles groß, größer ... ihr wisst schon.

der fernsehturm musste auch groß sein, um den westen richtungweisend zu beschallen.

nicht dass er dazu noch über zweimal so hoch wurde wie sein kleiner bruder - ich meine jetzt wieder den &quot;langen lulatsch&quot; - er hatte sogar drei namen, die ihm das &quot;reine&quot; ostberliner &quot;volk&quot; gab:

   1. telespargel

   2. ulbrichts protzkeule und

   3. st. ulbrichts-kathedrale.

zu 3.: immer, wenn die sonne - die am firmament - schien und in einem bestimmten winkel auf die prismenartige, architektonische oberfläche der k  u  g  e  l  traf, bildeten die reflektierten strahlen ein weithin sichtbares kreuz, welches bekanntermaßen das zeichen der weltweiten christenheit ist.

  mir fiel beim anblick dieses sed-ungewollten phänomens immer ein lied aus unserer jungen gemeinde ein:
       &quot;die güldne sonne voll freud und wonne bringt unsern grenzen mit  ihrem glänzen ein herzerquickendes liebliches licht...&quot;

so errichtete die ideologisch atheistisch eingestellte ddr-führung sogar noch ungewollt das &quot;abstrakt höchste sakrale&quot; bauwerk europas - seinerzeit.
das höchste echte sakrale bauwerk - weltweit - ist wohl der ulmer dom mit 162 metern.

soweit eine kleine &quot;geschichte&quot; zum schmunzeln, welche man aber auch ernsthaft betrachten sollte!

mit herzlichen grüßen und besten wünschen für euch

euer leser georg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe maulbeerblattherausgeber,</p>
<p>zunächst erst mal &#8216;nen glückwunsch zur 25. ausgabe! weiter so!</p>
<p>das recht auf die volksmundmundbezeichnung &#8220;langer lulatsch&#8221; besitzt einzig und allein der berliner funkturm auf dem messegelände im bezirk charlottenburg-wilmersdorf. und das seit ca. 83 Jahren &#8211; erbaut von 1924 bis 1926.</p>
<p>und diese liebevolle bezeichnung soll dieses historische wahrzeichen  der ingenieurbautechnik behalten so lange er nicht dem &#8220;rostfrass&#8221; durch unsere schuld oder der verschrottung durch chinesische &#8220;schrottsammler&#8221; zum opfer fällt.</p>
<p>nun einige ergänzungen zum fernsehturm am alex:</p>
<p>wie bekannt, war die ddr die größte deutsche demokratische ddr, die es auf germanischem boden jemals gab. dazu noch ein heroisches bollwerk an der spitze des antifaschistischen blockes mit dem großen bruder im hinterhalt<br />
- wehe dem, der böses dabei denkt.</p>
<p>und darum war bei uns immer alles groß, größer &#8230; ihr wisst schon.</p>
<p>der fernsehturm musste auch groß sein, um den westen richtungweisend zu beschallen.</p>
<p>nicht dass er dazu noch über zweimal so hoch wurde wie sein kleiner bruder &#8211; ich meine jetzt wieder den &#8220;langen lulatsch&#8221; &#8211; er hatte sogar drei namen, die ihm das &#8220;reine&#8221; ostberliner &#8220;volk&#8221; gab:</p>
<p>   1. telespargel</p>
<p>   2. ulbrichts protzkeule und</p>
<p>   3. st. ulbrichts-kathedrale.</p>
<p>zu 3.: immer, wenn die sonne &#8211; die am firmament &#8211; schien und in einem bestimmten winkel auf die prismenartige, architektonische oberfläche der k  u  g  e  l  traf, bildeten die reflektierten strahlen ein weithin sichtbares kreuz, welches bekanntermaßen das zeichen der weltweiten christenheit ist.</p>
<p>  mir fiel beim anblick dieses sed-ungewollten phänomens immer ein lied aus unserer jungen gemeinde ein:<br />
       &#8220;die güldne sonne voll freud und wonne bringt unsern grenzen mit  ihrem glänzen ein herzerquickendes liebliches licht&#8230;&#8221;</p>
<p>so errichtete die ideologisch atheistisch eingestellte ddr-führung sogar noch ungewollt das &#8220;abstrakt höchste sakrale&#8221; bauwerk europas &#8211; seinerzeit.<br />
das höchste echte sakrale bauwerk &#8211; weltweit &#8211; ist wohl der ulmer dom mit 162 metern.</p>
<p>soweit eine kleine &#8220;geschichte&#8221; zum schmunzeln, welche man aber auch ernsthaft betrachten sollte!</p>
<p>mit herzlichen grüßen und besten wünschen für euch</p>
<p>euer leser georg</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/07/wie-der-berliner-fernsehturm-beinahe-einmal-auf-den-mu%cc%88ggelbergen-gebaut-wurde/comment-page-1/#comment-613</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:22:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ja Leute, Recherche ist nicht Eure
Stärke ...mein Onkel hat sowohl
die spätere &quot;Sternwarte&quot; auf dem
Großen Müggelberg als auch den
Fernsehturm gebaut ...erzählt weiter
Eure Märchen ...
MFG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja Leute, Recherche ist nicht Eure<br />
Stärke &#8230;mein Onkel hat sowohl<br />
die spätere &#8220;Sternwarte&#8221; auf dem<br />
Großen Müggelberg als auch den<br />
Fernsehturm gebaut &#8230;erzählt weiter<br />
Eure Märchen &#8230;<br />
MFG</p>
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