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	<title>Kommentare zu: Impfschaden</title>
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	<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/02/impfschaden/</link>
	<description>Das Kulturmagazin für den Berliner Südosten – aus dem Hause elf62.net</description>
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		<title>Von: Nude Female Drunk</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/02/impfschaden/comment-page-1/#comment-651</link>
		<dc:creator>Nude Female Drunk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 05:57:04 +0000</pubDate>
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		<description>hmm.. funny ))</description>
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	<item>
		<title>Von: Peggy</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/02/impfschaden/comment-page-1/#comment-579</link>
		<dc:creator>Peggy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 09:11:46 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: &quot;es gibt viele Hinweise, dass sich Impfschäden erst im Laufe des Lebens bemerkbar machen, man kann bei Babys gewisse Entwicklungen nicht vorhersehen, daher ist es schwierig, diese in einer Doppelblindstudie wissenschaftlich zu belegen.&quot;
Eben. Man kann es nicht wissenschaftlich belegen, man behauptet es aber dennoch.

Zitat: &quot;Aber es gibt unbestritten mehr Allergiker unter vollgeimpften Kindern als und nicht geimpften Kindern. Das ist eine Tatsache, ob es allerdings allein am Impfen liegt, ist nicht bewiesen.&quot;
Nochmal: eben. Es ist nicht bewiesen. Vielleicht liegt es daran, dass vollgeimpfte Kinder in der Regel in modernen Industrienationen leben?

Zitat: &quot;Einerseits die neue 6-fach Impfung für Babys mit Hepatitis B. HALLO???? Hepatitis B kann nur parenteral (d.h. sexuell und auf dem Blutweg) übertragen werden? Wozu soll ich das meinem Baby antun? Wenn überhaupt, dann kann man das doch kurz vor dem Eintritt der Geschlechtsreife machen…&quot;
Antwort dazu siehe bei Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Hexavalenter_Impfstoff

Zitat: &quot;Zu dem kommt, dass von Impfbefürwortern völlig ignoriert wird, dass jede Erkrankung einen Sinn hat. &quot;
Richtig, diese Behauptung kann ich nur ignorieren, denn wie soll man gegen Glauben sachlich argumentieren?

Zitat: &quot;Es wurde nachgewiesen, dass z.B. die Masern zu vermehrter Widerstandskraft gegen Infekte, Allergien, und Krebs führen.&quot; 
Falsch. Richtig ist, dass experimentell Masernviren gegen Krebs ausprobiert werden. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,140567,00.html

Richtig ist aber auch, dass Masern als Auslöser für Krebs im Verdacht stehen. http://www.welt.de/print-wams/article612019/Masern_Viren_als_Krebs_Verursacher.html

Zitat: &quot;Zudem kommt eine lebenslange Immunität gegen Masern und die automatische Weitergabe der Antigene an den Säugling.&quot;
Wenn die Mutter Antigene an den Säugling weitergibt, warum sind dann früher so viele Kinder, deren Mütter die Masern hatten, weil die Bevölkerung noch so richtig „schön“ durchseucht war, an Masern gestorben?
 
Zitat: &quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an einer Maserninfektion stirbt ist vergleichbar mit dem Risiko an einem Autounfall zu sterben.&quot;
Wenn ich gegen Autounfälle impfen könnte, würde ich das sofort tun. Da ich das nicht kann, versuche ich wenigstens eine kleine Zahl von Risiken auszuschalten. Im Übrigen ist die Wahrscheinlichkeit eines ernsthaften Impfschadens noch viel unwahrscheinlicher als eine seltene Komplikation durch die Erkrankung selbst.

Zitat: &quot;Die Masernimpfung kann schwere allergische und neurologische Nebenwirkungen hervorrufen, Todesfälle werden immer wieder beschrieben.&quot;
Von wem und wo? Ich empfehle auch hier wieder - als wohl pharma-unabhängige Quelle - den &quot;MMR-Impfstoff&quot;-Artikel bei Wikipedia. Hier findet man im Übrigen im Abschnitt &quot;Der Fall Wakefield&quot; auch eine äußerst interessante Story zum Thema Korruption von Seiten der Impfgegner ...

Zitat: &quot;Ich bin der Meinung, man sollte bei jeder Erkrankung die Vor- und Nachteile genau überdenken.&quot;
Da stimme ich absolut zu. 

Zitat: &quot;Die Windpocken z.B. sind eine völlig harmlose Kinderkrankheit und laufen in über 99,99 % komplikationslos aus (bei Kindern!). Die Impfung hat eine bescheidene Wirksamkeit und zahlreiche Nebenwirkungen. Wenn das Kind bis zum 10. LJ die Windpocken noch nicht hatte, ist eine Impfung sinnvoll.&quot; 
Das ist nicht falsch, aber eine persönliche Empfehlung habe ich - aus eigener Erfahrung - dennoch: Wenn sich noch ein Baby in der Familie einstellt, ist es ratsam, das ältere Geschwisterkind impfen zu lassen, denn Windpocken beim Säugling sind definitiv nicht harmlos, auch wenn es keine ernsthaften Komplikationen gibt, sondern das Kind &quot;nur&quot; von Hunderten juckenden Pusteln übersäht ist und tagelang vor Schmerz schreit und über 40 fiebert und im Anschluss daran das Immunsystem so geschwächt ist, dass sich Mittelohrentzündungen und Harnwegsinfekte anschließe ...

Zitat: &quot;Entscheidet man sich gegen diesen Impfirrsinn hin zu einer überlegten und individuellen Impfentscheidung muss man sich jedoch genau informieren und genau dazu eignet sich das vorgestellte Buch in meinem Artikel.&quot; 
Das Buch stellt aber nur die Meinung eines einzigen Mannes (bzw. einer Gruppe) dar und entlässt Eltern nicht aus der Verantwortung, sich aus mehreren, möglichst kontradiktorischen Quellen zu informieren. Letztlich ärgert mich an diesem Buch, dass es den Eindruck erweckt, es sei unparteiisch und ausgewogen, sich in Wirklichkeit aber wesentlich mehr &quot;contra&quot; Impfen ausspricht.

Was ich absolut unterschreiben kann ist die Forderung nach Vorhaltung moderner Einzelimpfstoffe, damit die Entscheidung je Kind individuell getroffen werden kann und man nicht zwischen Mehrfachimpfung und Gar-nicht-Impfung zu entscheiden gezwungen ist.

PS: Das, was ich hier schreibe, ist übrigens nicht von Roche und Co. gesponsert. Beruflich habe ich aber viel mit medizinischer Forschung und darum auch mit der Pharmaindustrie zu tun. Ja, es stimmt: Sie sind keine uneigennützigen Gönner, ja, sie legen Studiendaten zu ihren Gunsten aus, ja, sie formulieren Nebenwirkungen möglichst positiv. Aber noch einmal: Sie bezahlen ja auch die Entwicklung der Medikamente! Und alle Ärzte, die ich bislang kennengelernt habe, die auf Industrie-Symposien o. Ä. referierten – keiner von ihnen ließ sich vor den Karren der jeweiligen Firma spannen, auch wenn sie dreimal von ihnen die Anreise und das Hotel bezahlt bekommen und noch ein sattes Honorar dazu! Ich finde, so viel Vertrauen darf man in die Forscher schon haben!

Und weil ich nicht immer nur sachlich, sondern auch mal polemisch antworten will: Die nächste Lungenentzündung kommt bestimmt. Ob die Impfgegner dann auch noch auf die Globuli vom Homöopathen vertrauen oder nicht doch lieber ihr Kind den bösen Schulmedizinern und den gefährlichen Medikamenten der profitsüchtigen Pharmaindustrie überlassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;es gibt viele Hinweise, dass sich Impfschäden erst im Laufe des Lebens bemerkbar machen, man kann bei Babys gewisse Entwicklungen nicht vorhersehen, daher ist es schwierig, diese in einer Doppelblindstudie wissenschaftlich zu belegen.&#8221;<br />
Eben. Man kann es nicht wissenschaftlich belegen, man behauptet es aber dennoch.</p>
<p>Zitat: &#8220;Aber es gibt unbestritten mehr Allergiker unter vollgeimpften Kindern als und nicht geimpften Kindern. Das ist eine Tatsache, ob es allerdings allein am Impfen liegt, ist nicht bewiesen.&#8221;<br />
Nochmal: eben. Es ist nicht bewiesen. Vielleicht liegt es daran, dass vollgeimpfte Kinder in der Regel in modernen Industrienationen leben?</p>
<p>Zitat: &#8220;Einerseits die neue 6-fach Impfung für Babys mit Hepatitis B. HALLO???? Hepatitis B kann nur parenteral (d.h. sexuell und auf dem Blutweg) übertragen werden? Wozu soll ich das meinem Baby antun? Wenn überhaupt, dann kann man das doch kurz vor dem Eintritt der Geschlechtsreife machen…&#8221;<br />
Antwort dazu siehe bei Wikipedia unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hexavalenter_Impfstoff" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Hexavalenter_Impfstoff</a></p>
<p>Zitat: &#8220;Zu dem kommt, dass von Impfbefürwortern völlig ignoriert wird, dass jede Erkrankung einen Sinn hat. &#8221;<br />
Richtig, diese Behauptung kann ich nur ignorieren, denn wie soll man gegen Glauben sachlich argumentieren?</p>
<p>Zitat: &#8220;Es wurde nachgewiesen, dass z.B. die Masern zu vermehrter Widerstandskraft gegen Infekte, Allergien, und Krebs führen.&#8221;<br />
Falsch. Richtig ist, dass experimentell Masernviren gegen Krebs ausprobiert werden. <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,140567,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,140567,00.html</a></p>
<p>Richtig ist aber auch, dass Masern als Auslöser für Krebs im Verdacht stehen. <a href="http://www.welt.de/print-wams/article612019/Masern_Viren_als_Krebs_Verursacher.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/print-wams/article612019/Masern_Viren_als_Krebs_Verursacher.html</a></p>
<p>Zitat: &#8220;Zudem kommt eine lebenslange Immunität gegen Masern und die automatische Weitergabe der Antigene an den Säugling.&#8221;<br />
Wenn die Mutter Antigene an den Säugling weitergibt, warum sind dann früher so viele Kinder, deren Mütter die Masern hatten, weil die Bevölkerung noch so richtig „schön“ durchseucht war, an Masern gestorben?</p>
<p>Zitat: &#8220;Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an einer Maserninfektion stirbt ist vergleichbar mit dem Risiko an einem Autounfall zu sterben.&#8221;<br />
Wenn ich gegen Autounfälle impfen könnte, würde ich das sofort tun. Da ich das nicht kann, versuche ich wenigstens eine kleine Zahl von Risiken auszuschalten. Im Übrigen ist die Wahrscheinlichkeit eines ernsthaften Impfschadens noch viel unwahrscheinlicher als eine seltene Komplikation durch die Erkrankung selbst.</p>
<p>Zitat: &#8220;Die Masernimpfung kann schwere allergische und neurologische Nebenwirkungen hervorrufen, Todesfälle werden immer wieder beschrieben.&#8221;<br />
Von wem und wo? Ich empfehle auch hier wieder &#8211; als wohl pharma-unabhängige Quelle &#8211; den &#8220;MMR-Impfstoff&#8221;-Artikel bei Wikipedia. Hier findet man im Übrigen im Abschnitt &#8220;Der Fall Wakefield&#8221; auch eine äußerst interessante Story zum Thema Korruption von Seiten der Impfgegner &#8230;</p>
<p>Zitat: &#8220;Ich bin der Meinung, man sollte bei jeder Erkrankung die Vor- und Nachteile genau überdenken.&#8221;<br />
Da stimme ich absolut zu. </p>
<p>Zitat: &#8220;Die Windpocken z.B. sind eine völlig harmlose Kinderkrankheit und laufen in über 99,99 % komplikationslos aus (bei Kindern!). Die Impfung hat eine bescheidene Wirksamkeit und zahlreiche Nebenwirkungen. Wenn das Kind bis zum 10. LJ die Windpocken noch nicht hatte, ist eine Impfung sinnvoll.&#8221;<br />
Das ist nicht falsch, aber eine persönliche Empfehlung habe ich &#8211; aus eigener Erfahrung &#8211; dennoch: Wenn sich noch ein Baby in der Familie einstellt, ist es ratsam, das ältere Geschwisterkind impfen zu lassen, denn Windpocken beim Säugling sind definitiv nicht harmlos, auch wenn es keine ernsthaften Komplikationen gibt, sondern das Kind &#8220;nur&#8221; von Hunderten juckenden Pusteln übersäht ist und tagelang vor Schmerz schreit und über 40 fiebert und im Anschluss daran das Immunsystem so geschwächt ist, dass sich Mittelohrentzündungen und Harnwegsinfekte anschließe &#8230;</p>
<p>Zitat: &#8220;Entscheidet man sich gegen diesen Impfirrsinn hin zu einer überlegten und individuellen Impfentscheidung muss man sich jedoch genau informieren und genau dazu eignet sich das vorgestellte Buch in meinem Artikel.&#8221;<br />
Das Buch stellt aber nur die Meinung eines einzigen Mannes (bzw. einer Gruppe) dar und entlässt Eltern nicht aus der Verantwortung, sich aus mehreren, möglichst kontradiktorischen Quellen zu informieren. Letztlich ärgert mich an diesem Buch, dass es den Eindruck erweckt, es sei unparteiisch und ausgewogen, sich in Wirklichkeit aber wesentlich mehr &#8220;contra&#8221; Impfen ausspricht.</p>
<p>Was ich absolut unterschreiben kann ist die Forderung nach Vorhaltung moderner Einzelimpfstoffe, damit die Entscheidung je Kind individuell getroffen werden kann und man nicht zwischen Mehrfachimpfung und Gar-nicht-Impfung zu entscheiden gezwungen ist.</p>
<p>PS: Das, was ich hier schreibe, ist übrigens nicht von Roche und Co. gesponsert. Beruflich habe ich aber viel mit medizinischer Forschung und darum auch mit der Pharmaindustrie zu tun. Ja, es stimmt: Sie sind keine uneigennützigen Gönner, ja, sie legen Studiendaten zu ihren Gunsten aus, ja, sie formulieren Nebenwirkungen möglichst positiv. Aber noch einmal: Sie bezahlen ja auch die Entwicklung der Medikamente! Und alle Ärzte, die ich bislang kennengelernt habe, die auf Industrie-Symposien o. Ä. referierten – keiner von ihnen ließ sich vor den Karren der jeweiligen Firma spannen, auch wenn sie dreimal von ihnen die Anreise und das Hotel bezahlt bekommen und noch ein sattes Honorar dazu! Ich finde, so viel Vertrauen darf man in die Forscher schon haben!</p>
<p>Und weil ich nicht immer nur sachlich, sondern auch mal polemisch antworten will: Die nächste Lungenentzündung kommt bestimmt. Ob die Impfgegner dann auch noch auf die Globuli vom Homöopathen vertrauen oder nicht doch lieber ihr Kind den bösen Schulmedizinern und den gefährlichen Medikamenten der profitsüchtigen Pharmaindustrie überlassen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Ilka Schütte</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/02/impfschaden/comment-page-1/#comment-572</link>
		<dc:creator>Ilka Schütte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:59:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maulbeerblatt.com/?p=1406#comment-572</guid>
		<description>Liebe Conny,

Die Tatsache, dass Schwangere noch nie Windpocken hatten und nicht immun dagegen sind kann heut zu Tage stimmen, aber das liegt ja gerade an den Massenimpfungen! Bis in die jüngste Zeit wurden fast alle Kinder irgendwann natürlicherweise angesteckt und hatten nach der Erkrankung eine lebenslange Immunität (+Der Säugling erhält Nestschutz)
Wenn sich eine Schwangere nicht an eine Windpockenerkrankung erinnert, so kann sie in der ersten Schwangerschaftsvorsorge ihre Antikörper überprüfen lassen. Zurzeit haben noch mehr als 95 % aller gebärfähigen Frauen Antikörper gegen das Windpockenvirus und sind vor Infektionen geschützt. Sind die Antikörper negativ kann das Risiko durch die Gabe von Medikamenten deutlich verringert werden. 

Durch die Massenimpfung kommt es zu vielen Komplikationen. Wird die Mehrzahl aller Kinder geimpft, verschiebt sich das Erkrankungsalter in Altersgruppen, in denen häufiger Komplikationen auftreten. 1995 erkrankten die meisten Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, 2004 schon bei sechs bis neun Jahren, bei ungeimpften Kindern sogar bei elf Jahren. Vor dieser Entwicklung haben die Impfkritiker gewarnt: Windpockenerkrankungen nehmen zwar zunächst ab aber die Komplikationen nehmen zu- was für ein medizinischer Fortschritt!

Für mich grenzt es fast an ein Verbrechen, dass für diese Massenimpfung in erster Linie wirtschaftliche Argumente herangezogen werden. Das muss man sich mal vorstellen: diese Impfung wurde empfohlen damit die Kosten für zwei Krankenpflegetage vermieden werden sollen! Natürlich steht davon nichts in diesen tollen Info Broschüren. Ist es ein Zufall, dass seit der allgemeinen Empfehlung zur Windpockenimpfung die offiziellen Zahlen zu ernsthaften Komplikationen höher angesiedelt sind als zuvor? (1997 kein einziger Windpockentodesfall und unter 100000 erkrankten Kindern wurde statistisch nicht einmal eines wegen Komplikationen im Krankenhaus aufgenommen, in den Jahren 2003 und 2004 sollen dagegen in Deutschland mehr als tausend Kinder in Krankenhäuser aufgenommen worden sein und zehn daran gestorben sein) Oder will man hier im Nachhinein eine sinnlose Impfempfehlung rechtfertigen?

Zu  Impfstoffzusammensetzung, Nebenwirkungen u.s.w. bitte im Buch nachlesen.

Lieben Gruß 
Ilka</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Conny,</p>
<p>Die Tatsache, dass Schwangere noch nie Windpocken hatten und nicht immun dagegen sind kann heut zu Tage stimmen, aber das liegt ja gerade an den Massenimpfungen! Bis in die jüngste Zeit wurden fast alle Kinder irgendwann natürlicherweise angesteckt und hatten nach der Erkrankung eine lebenslange Immunität (+Der Säugling erhält Nestschutz)<br />
Wenn sich eine Schwangere nicht an eine Windpockenerkrankung erinnert, so kann sie in der ersten Schwangerschaftsvorsorge ihre Antikörper überprüfen lassen. Zurzeit haben noch mehr als 95 % aller gebärfähigen Frauen Antikörper gegen das Windpockenvirus und sind vor Infektionen geschützt. Sind die Antikörper negativ kann das Risiko durch die Gabe von Medikamenten deutlich verringert werden. </p>
<p>Durch die Massenimpfung kommt es zu vielen Komplikationen. Wird die Mehrzahl aller Kinder geimpft, verschiebt sich das Erkrankungsalter in Altersgruppen, in denen häufiger Komplikationen auftreten. 1995 erkrankten die meisten Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, 2004 schon bei sechs bis neun Jahren, bei ungeimpften Kindern sogar bei elf Jahren. Vor dieser Entwicklung haben die Impfkritiker gewarnt: Windpockenerkrankungen nehmen zwar zunächst ab aber die Komplikationen nehmen zu- was für ein medizinischer Fortschritt!</p>
<p>Für mich grenzt es fast an ein Verbrechen, dass für diese Massenimpfung in erster Linie wirtschaftliche Argumente herangezogen werden. Das muss man sich mal vorstellen: diese Impfung wurde empfohlen damit die Kosten für zwei Krankenpflegetage vermieden werden sollen! Natürlich steht davon nichts in diesen tollen Info Broschüren. Ist es ein Zufall, dass seit der allgemeinen Empfehlung zur Windpockenimpfung die offiziellen Zahlen zu ernsthaften Komplikationen höher angesiedelt sind als zuvor? (1997 kein einziger Windpockentodesfall und unter 100000 erkrankten Kindern wurde statistisch nicht einmal eines wegen Komplikationen im Krankenhaus aufgenommen, in den Jahren 2003 und 2004 sollen dagegen in Deutschland mehr als tausend Kinder in Krankenhäuser aufgenommen worden sein und zehn daran gestorben sein) Oder will man hier im Nachhinein eine sinnlose Impfempfehlung rechtfertigen?</p>
<p>Zu  Impfstoffzusammensetzung, Nebenwirkungen u.s.w. bitte im Buch nachlesen.</p>
<p>Lieben Gruß<br />
Ilka</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Conny</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/02/impfschaden/comment-page-1/#comment-570</link>
		<dc:creator>Conny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:26:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maulbeerblatt.com/?p=1406#comment-570</guid>
		<description>Liebe Ilka,

vielleicht können die folgenden Informationen Deine Einstellung doch noch einmal ins Wanken bringen... Nochmal zum Beispiel Masern: Bei sehr kleinen Kindern ist die Blut-Hirn-Schranke, die natürliche Schutzbarriere zwischen Gehirn und Blutkreislauf, noch nicht ausgereift und so kann es leicht passieren, dass die gefährlichen Masernviren ins Gehirn vordringen. Dort führen sie zu einer schweren Entzündung, die bei Babys häufig tödlich verläuft. Das sind leider die traurigen Fakten. Die Gefahr an einer Masernimpfung zu sterben ist übrigens deutlich geringer als an den Komplikationen der Krankheit. Und noch ein Beispiel zu dem Thema Windpocken. Entschuldige, aber das regt mich einfach auf! :o) Was ist denn bitteschön mit der Tatsache, dass einige Schwangere noch nie Windpocken hatten und nicht immun gegen die Krankheit sind??? Besonders gefährdet sind doch wohl alle ungeschützten Patienten, erst recht die, deren Immunsystem nicht richtig arbeitet, entweder durch eine angeborene, erworbene oder eine durch Medikamente bedingte Störung. Dürfen die dann nicht mehr aus dem Haus gehen, weil andere die angeblich so schwer verträgliche Windpockenimpfung scheuen? Nur zur Info: Der Erkrankte ist üblicherweise zwei Tage vor Auftreten des Ausschlages bis fünf Tage nach Auftreten der letzten frischen Bläschen ansteckend. Im übrigen werden bei der Windpockenimpfung doch wohl die abgeschwächten Erreger (Der Impfstoff besteht aus abgeschwächten, lebenden Viren (Varizella-Zoster-Viren))geimpft, soweit ich weiss. wenn du die Impfung schon fürchtest, weil sie so schwer verträglich ist, wie kannst du dann für das durchmachen der krankheit plädieren, wo die Viren in all ihrer Pracht auf den Organismus einstürmen? 

Nebenbei bemerkt: Eine Hepatitis B -Impfung finde ich im Kindesalter übrigens auch völligen Blödsinn! 
Überhaupt geht es bei den Impfgegnern und Impfbefürwortern doch wohl immer um ein Abwägen zum Wohle des eigenen Kindes. Nur, dass die Impfbefürworter wenigstens nicht die Gesundheit anderer aufs Spiel setzen! 

Viele Grüße!
Conny</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ilka,</p>
<p>vielleicht können die folgenden Informationen Deine Einstellung doch noch einmal ins Wanken bringen&#8230; Nochmal zum Beispiel Masern: Bei sehr kleinen Kindern ist die Blut-Hirn-Schranke, die natürliche Schutzbarriere zwischen Gehirn und Blutkreislauf, noch nicht ausgereift und so kann es leicht passieren, dass die gefährlichen Masernviren ins Gehirn vordringen. Dort führen sie zu einer schweren Entzündung, die bei Babys häufig tödlich verläuft. Das sind leider die traurigen Fakten. Die Gefahr an einer Masernimpfung zu sterben ist übrigens deutlich geringer als an den Komplikationen der Krankheit. Und noch ein Beispiel zu dem Thema Windpocken. Entschuldige, aber das regt mich einfach auf! <img src='http://www.maulbeerblatt.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> ) Was ist denn bitteschön mit der Tatsache, dass einige Schwangere noch nie Windpocken hatten und nicht immun gegen die Krankheit sind??? Besonders gefährdet sind doch wohl alle ungeschützten Patienten, erst recht die, deren Immunsystem nicht richtig arbeitet, entweder durch eine angeborene, erworbene oder eine durch Medikamente bedingte Störung. Dürfen die dann nicht mehr aus dem Haus gehen, weil andere die angeblich so schwer verträgliche Windpockenimpfung scheuen? Nur zur Info: Der Erkrankte ist üblicherweise zwei Tage vor Auftreten des Ausschlages bis fünf Tage nach Auftreten der letzten frischen Bläschen ansteckend. Im übrigen werden bei der Windpockenimpfung doch wohl die abgeschwächten Erreger (Der Impfstoff besteht aus abgeschwächten, lebenden Viren (Varizella-Zoster-Viren))geimpft, soweit ich weiss. wenn du die Impfung schon fürchtest, weil sie so schwer verträglich ist, wie kannst du dann für das durchmachen der krankheit plädieren, wo die Viren in all ihrer Pracht auf den Organismus einstürmen? </p>
<p>Nebenbei bemerkt: Eine Hepatitis B -Impfung finde ich im Kindesalter übrigens auch völligen Blödsinn!<br />
Überhaupt geht es bei den Impfgegnern und Impfbefürwortern doch wohl immer um ein Abwägen zum Wohle des eigenen Kindes. Nur, dass die Impfbefürworter wenigstens nicht die Gesundheit anderer aufs Spiel setzen! </p>
<p>Viele Grüße!<br />
Conny</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ilka Schütte</title>
		<link>http://www.maulbeerblatt.com/2009/02/impfschaden/comment-page-1/#comment-569</link>
		<dc:creator>Ilka Schütte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 18:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maulbeerblatt.com/?p=1406#comment-569</guid>
		<description>Liebe Leserinnen und Leser,

vielen Dank für die Reaktionen auf meinen Artikel. Dem sehr aufschlussreichen Beitrag von Wiebke möchte ich nur noch ein paar  Dinge hinzufügen. 

Impfprogramme in  Entwicklungsländern sind sicher zu begrüßen, viel besser wäre allerdings eine Ernährungslage, die Kinder vor Komplikationen von Infektionskrankheiten schützt. Vergleichbar mit Impfprogrammen in Industrieländern sind sie jedenfalls nicht. 

Das Argument, nicht geimpfte Kinder würden die Allgemeinheit gefährden oder von der Impfung anderer profitieren, greift gerade bei den Masern nicht. Die Massenimpfung gegen Masern hat dazu geführt, dass  Kinder im ersten Lebensjahr keinen Nestschutz mehr haben. Mit zunehmender Durchimpfung steigt prozentual der Anteil von Säuglingen, die sich mit Masern infizieren. Durch die Impfung wird zwar bei den meisten Impflingen zunächst ein individueller Schutz erreicht, für die Bevölkerung als Ganzes entsteht eine gefährliche Situation: die natürliche Durchseuchung der Bevölkerung wird untergraben. Eine Grundlage für gefährliche Epidemien, gerade unter Risikogruppen ist geschaffen. 

Zu dem kommt, dass von Impfbefürwortern völlig ignoriert wird, dass jede Erkrankung einen Sinn hat. Es wurde nachgewiesen, dass z.B. die Masern zu vermehrter Widerstandskraft gegen Infekte, Allergien, und Krebs führen. Zudem kommt eine lebenslange Immunität gegen Masern und die automatische Weitergabe der Antigene an den Säugling. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an einer Maserninfektion stirbt ist vergleichbar mit dem Risiko an einem Autounfall zu sterben. Die Masernimpfung kann schwere allergische und neurologische Nebenwirkungen hervorrufen, Todesfälle werden immer wieder beschrieben.

Ich bin der Meinung, man sollte bei jeder Erkrankung die Vor- und Nachteile genau überdenken. Die Windpocken z.B. sind eine völlig harmlose Kinderkrankheit und laufen in über 99,99 % komplikationslos aus (bei Kindern!). Die Impfung hat eine bescheidene Wirksamkeit und zahlreiche Nebenwirkungen. Wenn das Kind  bis zum 10. LJ die Windpocken noch nicht hatte, ist eine Impfung sinnvoll. 

Entscheidet man sich gegen diesen Impfirrsinn hin zu einer überlegten und individuellen Impfentscheidung muss man sich jedoch genau informieren und genau dazu eignet sich das vorgestellte Buch in meinem Artikel. 

Liebe Grüße 
Ilka Schütte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>vielen Dank für die Reaktionen auf meinen Artikel. Dem sehr aufschlussreichen Beitrag von Wiebke möchte ich nur noch ein paar  Dinge hinzufügen. </p>
<p>Impfprogramme in  Entwicklungsländern sind sicher zu begrüßen, viel besser wäre allerdings eine Ernährungslage, die Kinder vor Komplikationen von Infektionskrankheiten schützt. Vergleichbar mit Impfprogrammen in Industrieländern sind sie jedenfalls nicht. </p>
<p>Das Argument, nicht geimpfte Kinder würden die Allgemeinheit gefährden oder von der Impfung anderer profitieren, greift gerade bei den Masern nicht. Die Massenimpfung gegen Masern hat dazu geführt, dass  Kinder im ersten Lebensjahr keinen Nestschutz mehr haben. Mit zunehmender Durchimpfung steigt prozentual der Anteil von Säuglingen, die sich mit Masern infizieren. Durch die Impfung wird zwar bei den meisten Impflingen zunächst ein individueller Schutz erreicht, für die Bevölkerung als Ganzes entsteht eine gefährliche Situation: die natürliche Durchseuchung der Bevölkerung wird untergraben. Eine Grundlage für gefährliche Epidemien, gerade unter Risikogruppen ist geschaffen. </p>
<p>Zu dem kommt, dass von Impfbefürwortern völlig ignoriert wird, dass jede Erkrankung einen Sinn hat. Es wurde nachgewiesen, dass z.B. die Masern zu vermehrter Widerstandskraft gegen Infekte, Allergien, und Krebs führen. Zudem kommt eine lebenslange Immunität gegen Masern und die automatische Weitergabe der Antigene an den Säugling. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an einer Maserninfektion stirbt ist vergleichbar mit dem Risiko an einem Autounfall zu sterben. Die Masernimpfung kann schwere allergische und neurologische Nebenwirkungen hervorrufen, Todesfälle werden immer wieder beschrieben.</p>
<p>Ich bin der Meinung, man sollte bei jeder Erkrankung die Vor- und Nachteile genau überdenken. Die Windpocken z.B. sind eine völlig harmlose Kinderkrankheit und laufen in über 99,99 % komplikationslos aus (bei Kindern!). Die Impfung hat eine bescheidene Wirksamkeit und zahlreiche Nebenwirkungen. Wenn das Kind  bis zum 10. LJ die Windpocken noch nicht hatte, ist eine Impfung sinnvoll. </p>
<p>Entscheidet man sich gegen diesen Impfirrsinn hin zu einer überlegten und individuellen Impfentscheidung muss man sich jedoch genau informieren und genau dazu eignet sich das vorgestellte Buch in meinem Artikel. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Ilka Schütte</p>
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