Maulbeerblatt

Das Kulturmagazin für den Berliner Südosten – aus dem Hause elf62.net

Matzes DVDip Dezember 2008

Matzes DVDip Matze |

Letztens erhielt ich die neueste Ausgabe meiner Krankenkassen-Zeitung und gleich auf dem Cover fiel mir eine große Anzeige ins Auge: „Patientendialog-Hilfe bei Depressionen“. Alles klar, wir haben Dezember, ging es mir durch den Kopf und in diesem Monat steigt, alle Jahre wieder, die Selbstmordrate deutlich an. Liegt das am Wetter oder an den nahenden ... Gib mir den Rest!

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Der „Event Papst“ von Köpenick

Aktuell Jörn Paschke |

Interview mit Elias Matt zur 4. Songwriters Night Wenn an einem Novemberabend im Theatersaal der „Freiheit Fünfzehn“ das Saallicht aus- und das Publikum in feierliche Ruhe übergeht, um den Songs und Stimmen der Künstler auf der Bühne zu lauschen, dann hat es ein kleines Stück ambitionierte Köpenicker Kulturarbeit wieder geschafft. Es geht an ... Gib mir den Rest!

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„Ich bin morgen noch da …”

Interview, Portrait Marcel Piethe |

Leander Haußmann im Maulbeerblatt-Interview über den Film im Allgemeinen und die Filmstadt Berlin im Besonderen, das Theater, seinen Vater und die Weihnachtsgans. Leander Haußmann, 1959 in Quedlinburg als Sohn des Schauspielers Edzard Haußmann geboren, wuchs in Berlin-Friedrichshagen auf, wo er auch heute wieder lebt. Er absolvierte eine Druckerlehre, ... Gib mir den Rest!

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SOS Remise

Aktuell, Portrait Margarete Bastian |

Friedrichshagener Freizeitclub von Schließung bedroht! Der seit 1991 für den Bezirk Treptow/Köpenick und darüber hinaus berlinweit arbeitende Freizeitclub für Behinderte, ansässig in der Bölschestraße 124, wird durch Streichung der letzten verbliebenen Bezirksmittel in seiner Existenz bedroht. Seit Jahren frequentiert ein ständig gewachsener ... Gib mir den Rest!

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Oh, wie schade!

Aktuell, Lebensräume Ines Kohlmann |

Das Wohn- und Geschäftshaus am Marktplatz Da fehlen einem die Worte. Wie furchtbar, oh wie schade! Da steht es nun, das Bauwerk dieses Jahres, mittendrin. In Anlehnung an die Bauten der Jahrhundertwende (der vorletzten) und farblich zur Unscheinbarkeit maskiert, verschmilzt es auf diese Weise beinahe mit dem höchsten Haus hier im Ort. Das neu errichtete ... Gib mir den Rest!